UNSERE ERSTE WOCHE IN CANGGU

UNSERE ERSTE WOCHE IN CANGGU

Wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich gehen. Der Erinnerung wegen. Ich hatte Bali in wundervoller Erinnerung und genau aus diesem Grund Bedenken. Bedenken, es könnte sich in der Zwischenzeit verändert haben und somit meine konservierten Momente trüben. Unsere erste Woche in Canggu ist vorbei und ich bin erstaunt, was sich in den letzten 4 Jahren getan hat.

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UNSERE ERSTE WOCHE IN CANGGU

Vegane Ernährung wird hier ganz groß geschrieben sowie ein neues „Umweltbewusstsein“. Plastikstrohhalme sind die Seltenheit. Dafür steht „eco-friendly“ an der Tagesordnung. Vereinzelte Hunde tragen Halsbänder und auch das Thema „Recycling“ scheint langsam Form anzunehmen. Bei Weitem noch nicht optimal, doch es scheint sich etwas zu tun und zaubert mir dadurch ein Lächeln ins Gesicht.

Canggu ist touristischer geworden. Wo vorher ein einziger Shop stand, stehen jetzt zehn. Wo zuvor nichts außer Sandstrand war, befinden sich nun zwei Beachclubs. Stylische Day-Spas, die genauso gut nach San Francisco passen könnten, reihen sich aneinander. Das Angebot an outstanding Food-Spots ist enorm und für uns eine ganz neue Erfahrung auf Reisen.

DAS FEELING IST GEBLIEBEN

Canggu hat sich verändert, doch das Feeling und die Magie von damals sind geblieben. Wie ein guter Freund, den man lange nicht gesehen hat, der gewachsen und trotzdem irgendwie der Alte geblieben ist.

Dennoch tauchen viele Fragen in meinem Kopf auf. Immer mehr Investoren kaufen Land und bauen riesige Hotelkomplexe, noch mehr Shops und weitere Restaurants, wo zuvor traditionelle Reisfelder von Balinesen bewirtschaftet wurden. Das ursprüngliche Canggu ist besonders rund um die Hauptstraße “Pantai Batu Bolong” verloren gegangen. Schaut man hinter die Häuser und in kleine Gassen, findet sich jede Menge Müll, der wohl oder übel irgendwann im Meer landen wird.

So gern ich auch hier an diesem Ort bin und das Leben genieße, möchte ich dennoch nicht die Augen verschließen. Ich möchte weiterhin den Kellner nach einem ökologisch abbaubaren Strohhalm fragen, sollte er mir eine Plastikvariante anbieten. Ich möchte weiterhin die einfachsten (und leckersten!) Garküchen unterstützen und unscheinbare Massage-Salons besuchen. Und ich werde weiterhin Müll an den Stränden einsammeln, diese Texte schreiben und somit mein persönliches Statement setzen.

Ich sende euch sonnige Grüße aus Bali.

Euer Julchen ♥

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URLAUB MIT KIND IN DUBAI | TEIL 2

URLAUB MIT KIND IN DUBAI | TEIL 2

Nachdem der erste Teil meines Beitrags „Urlaub mit Kind in Dubai“ so gut bei euch ankam, folgt heute bereits der zweite und letzte Part unserer Familien-Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Ich werde euch von einigen coolen Aktivitäten für die Minis erzählen, von absoluten Must-Visits für die ganze Family und von der allgemeinen Mobilität vor Ort. Wobei ein abschließendes persönliches Fazit unserer Entdeckungstour natürlich nicht fehlen darf. Here we go!

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MOBILITÄT VOR ORT

Als wir das erste Mal durch Dubai fuhren, erinnerte uns die Stadt ein wenig an unser favorite all-time Reiseziel USA, weshalb es sich sofort vertraut anfühlte. Etliche Shopping-Malls begegneten uns auf der Autofahrt vom Flughafen zu unserem Hotel. Auf den 4-5 spurigen Autobahnen tummelten sich jede Menge SUV´s und Taxis. Wir überquerten einige Brücken und beobachteten dabei das warme Sonnenlicht, das sich in den Spiegelfenstern der beeindruckenden Hochhäuser brach. Die zurückzulegenden Distanzen zwischen einem Sightseeing-Spot und dem nächsten sind ein wenig mit den längeren Strecken in LA zu vergleichen, sodass es je nach Verkehrslage auch schon mal vorkommen kann, eine Stunde lang mit dem Taxi unterwegs zu sein.

Da das Taxifahren in Dubai wesentlich günstiger ist als in Deutschland und sich aufgrund der oftmals längeren Strecken auf jeden Fall anbietet, war dies unser hauptsächlich genutztes Verkehrsmittel.

Tipp: Die meisten Taxifahrer transportieren keinen Kindersitz, weshalb wir die App „Careem“ nutzten, die ähnlich wie „Uber“ funktioniert. Bei der Bestellung eines Taxis kann zusätzlich ein Kindersitz gewählt werden, für den wir immer ein extra Tuch zum Unterlegen dabei hatten.

TO DO´S FÜR FAMILIES & KIDS

Vor unserer Reise nach Dubai hörten wir bereits davon, dass die Menschen vor Ort sehr kinderlieb und stark auf das Wohl der Minis bedacht sind. Das steigerte unsere Vorfreude natürlich um einiges. Dennoch übertrafen unsere gesammelten Erfahrungen noch einmal all unsere bisherigen Vorstellungen. Kinder werden wahnsinnig liebevoll und herzlich aufgenommen – egal, ob in einem Restaurant, einer Boutique oder auf der Straße. Sie werden stets mit einem ehrlichen Lächeln begrüßt und das am liebsten noch mit einer festen Umarmung. Unserer kleinen Maus war es manchmal fast schon zu viel. Neue Menschen beobachtet sie anfangs doch lieber erst einmal aus der Ferne, als direkt auf Tuchfühlung zu gehen. Vollkommen verständlich 🙂

Nichtsdestotrotz ist es super  angenehm, durchweg das gute Gefühl vermittelt zu bekommen, auch mit Kind herzlich erwünscht zu sein und sogar dann noch, wenn der kleine Knopf einen Laut von sich gibt. Dubai hat es auf jeden Fall verstanden: glückliche Kinder, glückliche Eltern.

Ein rundum gelungener Familienurlaub, an den man gerne zurückdenkt und ihn am liebsten noch einmal genauso buchen würde, kann nur dann gelingen, wenn alle Beteiligten eine schöne Zeit haben und Dinge gemeinsam erleben können. Genau darauf ist Dubai ausgelegt.

Ein paar sehenswerte und familientaugliche Spots, die wir gemeinsam besuchten, habe ich nachfolgend einmal für euch zusammengefasst:

Adventure Waterpark im Atlantis The Palm (Crescent Rd – Dubai)

Der gigantische Wasserpark im Atlantis The Palm ist ein absolutes Must-Visit bei einem Aufenthalt in Dubai. Etliche Wildwasserrutschen, Planschbecken, Wasser-Spielplätze und ein Sandstrand lassen einen Familien-Ausflug ganz sicher unvergesslich werden. Wir werden auf jeden Fall noch einmal wiederkommen, sobald unser Mädchen ein bisschen größer ist und wir die abenteuerlichen Rutschen gemeinsam hinunterdüsen können.

Tipp: Um Enttäuschungen der Kids vorzubeugen – einige Rutschen können erst ab einer Größe von 1,20 m genutzt werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, ein paar eigene Snacks für den kleinen Hunger mitzubringen, da die Verpflegung im Wasserpark ziemlich kostenintensiv ausfällt.

City Walk Dubai (Al Safa Street City Walk)

Der City Walk Dubai ist eine gepflegte In- und Outdoor Shopping-Mall, die komplett auf die Bedürfnisse von kleinen und großen Gästen ausgelegt ist. Neben etlichen Shops und Restaurants werden besonders viele Attraktionen für die Kleinsten geboten. Die Auswahl reicht von vereinzelten Spielplätzen, fantasievollen Kostüm-Paraden, Sightseeing-Touren mit einem Mini-Bus, Elektro-Kutschfahrten bis hin zum Kuscheltier-Riding. In der Mall ist es easy möglich, einen kompletten Tag zu verbringen, ohne dabei Langeweile aufkommen zu lassen. Im City Walk Dubai befindet sich zusätzlich die „Mattel Play Town“, ein interaktives Kinder-Spielcenter, in dem sich die kleinen Mäuse so richtig austoben können (der Eintritt ist leider nicht kostenlos und liegt bei ca. 25,- Euro).

La Mer Dubai (2 A St – Dubai)

Das neu erbaute Stadtviertel mit coolen Graffitis an den Wänden und gechilltem Südseeflair liegt an einem 2,5 km langen Sandstrand und zählt zu Dubais beliebtesten Flaniermeilen. Egal, ob Entspannung, Shoppen, lecker essen oder aktives Sporteln auf den Freiflächen, der neue Beach-Hotspot lässt so gut wie keine Wünsche offen. Wir besuchten die angesagte Promenade am Abend, die zu dieser Zeit besonders schön beleuchtet ist und pure Urlaubsstimmung verbreitet.

Tipp: Das La Mer hat bereits morgens ab 10:00 Uhr bis Mitternacht geöffnet.

Burj Khalifa (1 Mohammed Bin Rashid Boulevard)

Der Burj Khalifa ist mit seinen knapp 830 Metern das (noch) höchste Gebäude der Welt. Seit Kurzem wird bereits an einem noch höheren Wolkenkratzer gearbeitet, der natürlich (wo auch sonst?!) in Dubai stehen wird. Craaazy!

Der Eingang zum Burj Khalifa inkl. Ticketverkauf befindet sich in der Dubai Mall, was wir uns zuvor etwas spektakulärer vorstellten. Um lange Wartezeiten für unsere Tochter zu vermeiden, entschieden wir uns für die „Fast Lane“, die sich auf jeden Fall lohnte und uns mindestens 30 Minuten Wartezeit ersparte. Mit dem Fahrstuhl ging es hoch bis in den 125. Stock, von wo aus wir einen grandiosen 360 Grad View auf die Stadt bekamen.  Wer Platz- oder Höhenangst hat, der sollte lieber keinen Fuß in den Fahrstuhl setzen 🙂

Tipp: Kinderwägen können leider nicht mitgenommen werden, weshalb eine Babytrage eine gute Alternative ist. Für die Zeit im Fahrstuhl ist es hilfreich, bspw. etwas zu Trinken für den Druckausgleich der Mäuse dabei zu haben.

Dubai Miracle Garden (Al Barsha South 3)

Wer sich einmal wie Alice im Wunderland fühlen möchte, ist im Dubai Miracle Garden genau richtig aufgehoben. Etwa 45 Millionen Blumen zieren dort verschiedene Disney-Figuren, komplette Flugzeuge, Windmühlen und Gehwege. Absolut beeindruckend!

Jumeirah Moschee (Al Jumeirah RdDubai 75157)

Nicht ganz so riesig und pompös wie die Scheich-Zayid-Moschee im benachbarten Abu Dhabi, dennoch nicht weniger beeindruckend, ist die Jumeirah Moschee in Dubai, der wir einen kurzen Besuch abstatteten. Da wir uns vorab leider nicht über die offiziellen Öffnungs- und Führungszeiten informierten, sahen wir die Moschee „nur“ von Außen – was sich dennoch lohnte (siehe Foto) 🙂

Tipp: Wer eine Führung in der Moschee plant, sollte sich der islamischen Religion nach bedeckt kleiden. Alternativ wird kostenlos lange Kleidung zur Verfügung gestellt.

Palace Downtown (Mohammed Bin Rashid Boulevard, 29 Downtown Dubai)

Das Palace Downtown ist eine luxuriöse gepflegte Hotel-Anlage, von der man einen grandiosen Blick auf den Burj Khalifa und die Dubai Fountain hat. Am Abend beginnen die Wasserspiele auf dem künstlich angelegten Burj Khalifa Lake im Zusammenspiel mit einer beeindruckenden Light-Show, die mit passender klassischer Musik begleitet wird. Gänsehaut-Feeling pur!

Tipp: Das asiatische „Thiptara“ Restaurant liegt direkt am Burj Khalifa Lake und bietet einen besonders guten Blick auf die Wasser- und Lichtspiele am Abend. Das kulinarische Angebot kann sich zudem auch noch sehen lassen.

The Dubai Mall (Al Mussallah Rd)

Dubai ist ein wahres Schlaraffenland für alle Shopping-Queens. Diverse Malls laden zum stundenlangen Bummeln und Flanieren ein, wobei jede Preisklasse vertreten ist. Die Dubai Mall ist mit ihren 350.000 qm2 eines der größten Einkaufszentren weltweit. Uns persönlich war es sogar ein wenig zu groß, sodass wir einen Nachmittag lang lieber die Mall of the Emirates unsicher machten.

Tipp: Im Vergleich zu Deutschland ist das Shoppen in den Malls etwas teurer. Wer jedoch ein paar Schnäppchen machen möchte, sollte sich die außerhalb der Innenstadt gelegene Outlet Mall Dubai nicht entgehen lassen.

Madinat Jumeirah (Jumeirah RoadDubai)

Der gepflegte Komplex im Stil von Tausendundeiner Nacht besteht aus einem traditionellen Basar (im arabischen „Souk“ genannt), etlichen Souvenir-Shops und leckeren Restaurants. Der Duft von Räucherstäbchen liegt in der Luft. Das Schlendern durch den verwinkelten „Markt“ ist durch die Zurückhaltung der Händler besonders entspannt und angenehm. Absolut zu empfehlen ist eine Bootsfahrt mit einem „Abra“ bei Sonnenuntergang inkl. View auf den beleuchteten Burj Al Arab.

Tipp: Hotel-Gäste der Jumeirah Group fahren mit den Abras for free.

Arabian Tea House (Al Fahidi StreetBur Dubai)

Das orientalische Café befindet sich im Stadtteil „Al Fahidi“, der zum Teil neu saniert wurde und das alte Dubai darstellt. Dort wurden die ehemaligen Kulturstätten Dubais nachgebaut, um den Besuchern einen historischen Einblick zu verschaffen. Das Arabian Tea House ist durch seine vielen weißen Tücher, bunten Kissen und Teppiche vor der Tür zum beliebten Pilgerort und Foto-Spot für viele Touristen geworden. Die traditionell dekorierte Cabana ist dabei ein echter Hingucker, der zum gemütlichen Tee-Trinken und Verweilen einlädt.

Wir bestellten knackige Salate, erfrischende Smoothies, warmes Brot mit Hummus und köstliche Falafel, die absolut zu empfehlen sind und an die ich heute noch zurückdenke. Yummy! Unsere kleine Maus spielte währenddessen am liebsten mit den vielen kleinen weißen Steinchen auf dem Boden, die zwar schön aussehen – dafür aber auch ordentlich abfärbten 🙂

REISEZEIT & SPAR-TIPP

In meinem ersten Teil gab ich euch bereits den Tipp, unbedingt vor einer Reise nach Dubai den Fastenmonat Ramadan zu bedenken, damit ihr bei einem Besuch vor allem kulinarisch voll auf eure Kosten kommt und ggf. nicht vor verschlossenen Restaurant-Türen steht. Für 2019 wird die Fastenzeit ca. vom 05. Mai bis 04. Juni andauern.

Spar-Tipp: Wer hingegen ausschließlich Urlaub auf der Hotelanlage machen möchte, für den könnte eine Flug- und Hotel-Buchung im Fastenmonat Ramadan um einiges günstiger ausfallen.

Dubai ist aufgrund seiner durchweg warmen Temperaturen DAS Reiseziel für viele Urlauber. Wir waren Anfang November dort und wurden täglich mit angenehmen 25-30 Grad und reichlich Sonnenschein verwöhnt. Von Juni bis August werden Temperaturen bis über 40 Grad erreichen, weshalb von einem Strandurlaub oder Städtetrip in dieser Zeit generell abzuraten ist – besonders mit Kindern.

Tipp: Optimale Wetterbedingungen sind durchschnittlich von November bis April gegeben. Perfekt, um der kalten Jahreszeit in Deutschland den Rücken zuzukehren 🙂

HIGHLIGHT DESERT SAFARI

Das absolute Highlight unserer Dubai-Reise war die Wüsten-Safari durch das Desert Conservation Reserve. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich über 225 km2 und beherbergt seltene Pflanzen und wilde Tiere, wie bspw. den Arabian Oryx. Eine Art Antilope, die als „National animal of the UAE“ gilt. Mit dieser Tour ging ein kleiner Traum für uns in Erfüllung und ich fühlte mich tatsächlich ein bisschen wie Carrie Bradshaw in SATC2.

Mit unserer 13-Monate alten Tochter buchten wir eine private Tour mit einem Geländewagen und einem sicheren Kindersitz, bei der uns Melania – unser persönlicher Guide uneingeschränkt zur Seite stehen konnte. Für uns als Familie war dies die beste Lösung, um sich jederzeit flexibel und vollkommen auf die Bedürfnisse unserer kleinen Maus einstellen zu können. Wir würden es immer wieder genauso buchen.

Tipp: Mit Kindern ab ca. 5 Jahren ist es möglich, die „normale“ Tour mit einer kleinen Gruppe und einem coolen 50er-Jahre Vintage Landrover ohne Verdeck zu wählen.

Am Ende unserer Safari legten wir einen Stopp in einem bezaubernden Beduinen Camp ein, bei dem wir in den Genuss des weltbesten arabischen Menüs (bestehend aus Salaten, einer Linsensuppe, Hummus und traditionellem Brot „Ragag“) kamen. Wir tauchten anhand kultureller Tänze in vergangene Zeiten ein, lauschten orientalischer Musik und lernten das Handwerk der Hennakunst kennen.

Unsere kleine Maus machte den kompletten Ausflug super mit, der ungefähr (mit An- und Abreise) 6-7 Stunden dauerte. Für mein Empfinden hätte sie auf keinen Fall jünger sein dürfen. Familien mit Babys, die noch nicht laufen bzw. sitzen können, würde ich von dieser Tour abraten. Je älter die Minis sind, desto mehr haben sie selbst von diesem Trip und können ihn genießen.

Tipp: Unsere Wüsten Tour buchten wir über den Anbieter „Platinum Heritage“, den ich euch wärmstens empfehlen kann. Ein besonderer Dank gilt unserem professionellen Guide Melania, die sich vollkommen für uns ins Zeug legte, um uns und vor allem unserem Mädchen einen rundum gelungenen Tag zu bescheren.

FAZIT

Dubai ist einer der kinderfreundlichsten Orte, den wir jemals besuchten. Die Stadt ist komplett auf den Tourismus ausgelegt, um seinen Besuchern eine unvergessliche und sorgenfreie Zeit zu bescheren. Es macht einfach Spaß, seinen Urlaub an einem Ort zu verbringen, an dem man sich sicher und rundum wohl fühlen kann.

Die Zeitverschiebung von 3 Stunden spürten wir kaum und auch unsere Tochter fand easy in ihren neuen Rhythmus. Dennoch ist Dubai nicht die preiswerteste Adresse für einen Familienurlaub und schon gar nicht vergleichbar mit den Unterhaltskosten bspw. im asiatischen Raum. Dafür ist die Anreise von ca. 6 Stunden super machbar, um Wärme, Sonne und Meeresluft für 1-2 Wochen zu tanken.

Wir werden ganz bestimmt noch einmal zurückkehren. Zurück in die Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die niemals langweilig wird und in der man so viel erleben und entdecken kann.

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem 2. Teil zum Thema „Urlaub mit Kind in Dubai“ einen umfassenden Einblick geben und vielleicht sogar ein paar offene Fragen beantworten?

Alternativ könnt ihr mir gerne weitere Fragen in den Kommentaren stellen und ich werde versuchen, euch mit meinen Erfahrungen weiterzuhelfen. Ich freue mich, von euch zu lesen.

Euer Julchen ♥

FAMILIENURLAUB IN DUBAI | TEIL 1

FAMILIENURLAUB IN DUBAI | TEIL 1

Tadaaa! Da ist er endlich. Der erste Teil über unseren Familienurlaub in Dubai. Wie versprochen, habe ich euch im heutigen Blogpost alle Infos und Tipps über unseren 10-tägigen Aufenthalt in der Millionen-Metropole zusammengefasst. Ich erzähle euch von unseren Vorbereitungen, unserem Hin- und Rückflug, von unserem ersten Eindruck aus der Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten und von unserer kinderfreundlichen Unterkunft direkt am Strand. Ein paar healthy Food-Spots habe ich auch für euch gesammelt sowie ein paar Infos zur Kultur und Tradition vor Ort.

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Vorbereitungen für unseren Familienurlaub in Dubai

Laut Wetter-App sollten wir Anfang November Glück haben und in Dubai mit rund 30 Grad und einem kühlen Windchen verwöhnt werden. Yay! Dementsprechend packten wir unsere Sommersachen und jede Menge Badespielzeug ein. Der Plan, noch mal ordentlich Sonne und Vitamin D zu tanken, bevor der Winter in Deutschland ausbricht, ging also auf 🙂

Tipp: In den klimatisierten Malls, Restaurants und Taxis empfiehlt es sich, stets ein langes Jäckchen oder größeres Tuch für sich und die kleinen Mäuse dabei zu haben.

Wie vor jeder Reise checkten wir zuvor das Auswärtige Amt bezüglich besonderer Hinweise (Impfungen, Einreisedokumente etc.) und kontaktierten unseren Kinderarzt. Es ist immer ein gutes Gefühl, sich vorab zu informieren, um möglichst unerwartete Überraschungen in einem fremden Land zu vermeiden.

Für unsere Reise hätten wir gerne unseren „City Tour Lux“ Kinderwagen von Babyjogger mitgenommen, der mit einem 1-Hand-Klappmechanismus easy transportiert werden kann und im Handumdrehen einsatzbereit ist. On top hätte er sogar als Handgepäck mit in den Flieger gedurft, was natürlich super praktisch ist. Leider gab genau dieser wunderbare Klappmechanismus kurz vor Reisantritt den Geist auf, sodass wir auf unseren nicht weniger geliebten „Alltags“-Kinderwagen, den Priam von Cybex, zurückgriffen. Der Wagen bringt etwas mehr Gewicht auf die Waage und muss als Sondergepäck aufgegeben werden. Das ist allerdings kein Problem, da wir uns schon für unsere letzte USA-Reise ein praktisches Travel-Cover für unseren treuen Begleiter zugelegt hatten.

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Der Hin- und Rückflug

Nach unserem letzten langen Rückflug aus Amerika , der leider alles andere als gut verlief, hatten wir ehrlich gesagt etwas Bammel, ob unsere kleine Maus mitmachen würde. Um keinen Preis der Welt wollten wir sie noch einmal in eine vergleichbar missliche Situation bringen. Einer der größten Pluspunkte bei einer Reise nach Dubai ist in jedem Fall die Flugzeit von „nur“ 6 Stunden, die unserer Meinung nach mit einem Kleinkind vollkommen machbar und gut zu überbrücken ist.

Dieses Mal überließen wir jedoch nichts dem Zufall: wir wählten unseren Hin- und Rückflug tagsüber, sodass sie gar nicht erst in die Situation kam, eventuell um ihren heiligen Nachtschlaf gebracht zu werden. Wir buchten einen extra Sitz für unsere Tochter, sodass wir eine komplette 3-er Reihe für uns hatten, bei der wir die Armlehnen hochklappen (in den ersten Reihen mit Baby-Wanne ist dies oft nicht möglich!) und es uns ungestört gemütlich machen konnten. Während ihres Mittagsschläfchens legte ich ihr kleine Ohrstöpsel in die Ohrmuschel, was super funktionierte.

Wir sind mehr als happy, dass alles so gut geklappt hat und wir das „Flugtrauma“ unseres letzten längeren Flugs somit endgültig abschütteln konnten 🙂

Tipp: Unmittelbar nach Betreten des Flughafens in Dubai stehen rote Leih-Buggys für die Minis von Emirates und Mclaren bereit, auf die man sofort zugreifen kann. Ultra praktisch!

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Unser erster Eindruck

Zuvor hörten wir schon enorm viel Gutes über die Stadt, ihre Gastfreundschaft und Kinderfreundlichkeit. Wir freuten uns daher riesig auf unsere Familytime in Dubai und waren gespannt, wie ihr erster Eindruck auf uns wirken würde. Am Flughafen an der Emigration angekommen, machten wir gegen alle Erwartungen leider ziemlich schlechte Erfahrungen. Das weibliche Einreise-Personal würdigte uns keines Blickes, männliche Kollegen versuchten, uns den Mund zu verbieten und on top wurden wir willkürlich ausgesucht, um von einem zum nächsten Schalter zu laufen. Auf die Frage, aus welchem Grund dies hier gerade alles passiert, erhielten wir lediglich die schroffe Antwort: „Did I say that you should talk?„. Es fühlte sich ungelogen an, wie in einem schlechten Film.

Wooow! So etwas haben wir auf all unseren Reisen noch nicht einmal erlebt. Reinste Schikane, die wir auf ähnliche Weise leider auch vereinzelt bei weiteren Einreisenden beobachten mussten. Wir waren kurz davor, sofort wieder umzukehren, da uns verständlicherweise die komplette Vorfreude vergangen war. Selbst auf der Rückreise machten wir erneut Bekanntschaft mit schlecht gelauntem, unfreundlichem und gleichgültigem Bodenpersonal. Wirklich super schade!

Woran es lag, ob am Cap, langen Bart, meinen blonden Haaren oder der eigenen Langeweile, werden wir wohl nie erfahren. Ich möchte euch mit dem Teilen dieser Erfahrung auf keine Fall Sorgen bereiten, sie euch jedoch auch nicht vorenthalten.

Sweet Second-Home

Bei der Ankunft in unserem „Second-Home“ für die nächsten 10 Tage verflog unsere gedrückte Stimmung zum Glück genauso schnell, wie sie kam. Für uns war klar, dass wir unsere Zeit in Dubai möglichst nah am Strand verbringen möchten, weshalb wir uns für das frisch renovierte und beliebte „Jumeirah Beach“ Familien-Hotel entschieden.  Dort, wo unser Mädchen stundenlang im Sand spielen und von einem Planschbecken ins nächste hüpfen konnte.

Die Atmosphäre sowie das Personal des Hotels ist unheimlich zuvorkommend, kinderlieb und freundlich – ohne dabei aufgesetzt, aufdringlich oder gezwungen zu wirken. Es bleibt einem also gar nichts anderes übrig, als sich ernsthaft rundum wohl zu fühlen 🙂

Um ein paar Highlights zu nennen: die Auswahl an Restaurants ist unglaublich, von der Qualität mal ganz zu schweigen. Mit der individuell buchbaren Halbpension ist es möglich, in bis zu 60 verschiedenen Restaurants der Jumeirah Group in Dubai zu essen. Ob mittags oder abends ist dabei jedem vollkommen frei überlassen. Vom Hotel aus fährt ein Caddy-Service die gewünschten und nächst gelegenen Food-Spots an, was die ganze Sache noch abwechslungsreicher und unkomplizierter gestaltet. Noch nie zuvor besuchten wir ein vergleichbares Familien-Hotel, das durchdachter, organisierter und intensiver auf die Wünsche der kleinen und großen Gäste eingeht. Beide Daumen ganz weit hoch dafür!

Das 5-Sterne-Haus liegt am hauseigenen Jumeirah Beach, der für seinen besonders schönen und weißen Sandstrand sowie für seinen fabelhaften Blick auf den benachbarten „Burj Al Arab“ bekannt ist. In dieser traumhaften Kulisse hätten wir es noch wochenlang ausgehalten. Unser Mädchen verbrachte ihre Zeit nicht nur liebend gerne am Strand oder im Family-Pool, sondern auch im Kids Club des Hotels – der einfach der Oberhammer ist und gut mit einem kleinen Indoor-Freizeitpark mithalten kann.

Wir würden dieses Hotel immer wieder wählen, auch wenn dieses Rundum-Sorglos-Paket natürlich seinen Preis hat. Wer mit der Familie nach Dubai reisen möchte, vollkommene Entspannung, Qualität und dennoch Abwechslung sucht und sich um nichts anderes, außer um sich und seine Liebsten kümmern möchte, dem kann ich das Familien-Resort nur wärmstens ans Herz legen.

Food & Drinks

In Dubai haben wir wahnsinnig gut gegessen! Wir probierten den mit Abstand weltbesten Hummus, leckere Falafel, frische Salate und verdrückten tonnenweise traditionelles Brot (auch „Ragag“ genannt). Yummy! Das kulinarische Angebot ist sehr vielfältig und international aufgestellt, sodass für jeden Gourmet und unsere Minis mehr als genügend Auswahl vorhanden ist.

Vor allem Vegetarier und Veganer kommen in Dubai voll auf ihre Kosten. Ein paar healthy Cafés und Restaurants habe ich euch nachfolgend gerne einmal aufgelistet:

Comptoir 102

Common Grounds

The Sum of Us

Kauai

The Cycle Bistro

The Terrace

Wild and The Moon

Urth by Nabz

Al Quoz Super Natural Kitchen

The Surf Cafe

Tipp: Bevor ihr eine Reise nach Dubai plant, erkundigt euch vorher am besten über den Fastenmonat Ramadan, damit ihr währenddessen nicht vor verschlossenen Türen steht. Was Reisenden versehentlich schon passiert ist, da die Hotels und Flüge zu dieser Zeit etwas preiswerter ausfallen.

Kultur & Tradition in Dubai

Da die Vereinigten Arabischen Emirate stark durch den Islam geprägt sind, machte ich mir vorab so meine Gedanken. Ich hatte ehrlich gesagt ein etwas mulmiges Gefühl, was das Thema Kleidung anging und war mir nicht sicher, was ich in meinen Koffer packen sollte. Auf der Webseite des Auswärtigen Amts konnte ich nachlesen, dass Frauen keinen besonderen Einschränkungen unterliegen, jedoch hinsichtlich der Kleidung Zurückhaltung geboten ist. Schulterfreie Tops, kurze Röcke und Shorts können unangenehm auffallen.

Persönlich ist es mir wichtig, die „Sitten“ vor Ort weitestgehend zu beachten und zu respektieren. Zumal die Zurückhaltung der Kleidung absolut keine Einschränkung für mich bedeutete. In Dubai angekommen, wurden wir zu unserer Überraschung bereits am Flughafen mit kurzen Höschen und viel Haut überrascht. Ein bisschen fragwürdig fanden wir es ja schon. Mir macht das absolut nichts aus, dennoch bin ich der Meinung, dass dies nicht unbedingt für sonderlich viel Harmonie in den Köpfen religiöser Mitmenschen sorgt.

Auf den Hotelanlagen ist es absolut in Ordnung, kürzere Kleidung zu tragen. Doch in den Malls oder auf der Straße würde ich empfehlen, etwas mehr darauf zu achten.

Generell fühlten wir uns durchweg sicher in Dubai. Durch die hohen Sicherheitsvorkehrungen herrscht kaum Kriminalität auf den Straßen, die übrigens sehr sauber und gepflegt sind. Gegen 18 Uhr wurde es bereits dunkel, was uns nicht daran hinderte, weiterhin die Gegend und die Outdoor-Malls zu erkunden. So macht Urlaub auf jeden Fall richtig Spaß!

In meinem zweiten Teil werde ich euch davon erzählen, wie wir vor Ort unterwegs waren, welche Aktivitäten für Kids angeboten werden, was man in Dubai unbedingt gesehen und gemacht haben sollte sowie unser Fazit unseres Familienurlaubs.

Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, ob ich vielleicht noch einen wichtigen Punkt vergessen habe, der euch interessieren würde oder ob ihr weitere Fragen habt, die ich gerne versuche zu beantworten. Ich freue mich auf euer Feedback!

Euer Julchen ♥

Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit mydubai.com und visitdubai.com entstanden.

SRI LANKA REISETIPPS | DOS & DON´TS

SRI LANKA REISETIPPS | DOS & DON´TS

Wie versprochen, habe ich euch heute meine Sri Lanka Reisetipps von unserem Urlaub im Dezember letzten Jahres zusammengeschrieben. Was sollte man vor Reiseantritt beachten? Was kann man auf Sri Lanka unternehmen? Was sollte man gesehen haben und welches Hotel ist zu empfehlen? Zudem erfahrt ihr meine ehrliche Meinung über unseren gesamten Aufenthalt und ich erzähle euch, ob ich mir einen weitere Besuch vorstellen kann.

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SRI LANKA REISETIPPS

REISEZEIT

Sri Lanka liegt als eine der größten Inselstaaten im Indischen Ozean und wird das Jahr über von zwei verschiedenen Monsunen, die sich entgegengesetzt auswirken, beherrscht. Somit kann es vorkommen, dass bspw. im Landesinneren Regenzeit auf der Tagesordnung steht, dafür jedoch an der Küstenregion optimale Beachday-Bedingungen gegeben sind. Grundsätzlich wird es auf Sri Lanka nur selten kühler als 25 Grad, was besonders für Sommerurlauber genau das Richtige ist. Wir bereisten die Insel im asiatischen Raum Anfang Dezember 2016, um uns hauptsächlich an den Stränden der Südwestküste und auf dem Surfboard aufzuhalten.

Sri Lanka kann aufgrund der tropischen Gegebenheiten das ganze Jahr bereist werden. Es kommt lediglich darauf an, was man von der Insel sehen möchte. Im Netz findet man wie immer diverse Hinweise zu den besten Reisezeiten, oft auch nach Regionen unterteilt.

VORAUSSETZUNGEN

Um auf Sri Lanka einreisen zu können, muss vorab ein Visum beantragt werden, welches sich je nach Länge des Aufenthalts auch noch einmal unterscheidet. Für einen Besuch von bis zu 30 Tagen ist bspw. ein Kurzeitvisa notwendig, welches rund 40 USD kostet und ca. 5-6 Wochen vor Reisebeginn online über eta.gov.lk/slvisa/visainfo beantragt werden sollte. Die Bearbeitung unseres Antrages ging relativ schnell und unkompliziert über die Bühne.

Zusätzlich kann vorab die Webseite des Auswärtigen Amts gecheckt werden, ob zur aktuellen Reisezeit bestimmte Reise- und Sicherheitshinweise gelten (u.a. Schutzimpfungen). Safety first!

HOTELS

Wir hatten während unseres zwei-wöchigen Roadtrips die Möglichkeit, wundervolle und erstklassige Hotels kennenzulernen, in denen wir uns mehr als wohl fühlten. Zu allen Unterkünften findet ihr eine ausführliche Review und jede Menge Bildmaterial unter den folgenden Links:

W15 Escape: Die gepflegte Anlage ist perfekt geeignet für Paare und Freunde, die es stylish und etwas abgeschiedener mögen.

W15 Weligama: Wer nach Sri Lanka reist, um ausgiebig zu surfen und trotzdem nach einer hübschen Unterkunft inkl. direktem Zugang zu einem der bekanntesten Surf-Hotspots „Weligama Beach“ sucht, der ist hier goldrichtig. Alternativ grenzt direkt an das w15 Weligama das Good Story Surf Resort, das hauptsächlich als Surf School ausgelegt ist und on top ein super leckeres Restaurant zu bieten hat.  Sehr zu empfehlen und immer schnell ausgebucht.

Cape Weligama: Sri Lanka at it´s best! Das erstklassige Luxus-Resort wurde auf einem Felsvorsprung am Weligama Beach erbaut und ist besonders für Paare und Familien bestens geeignet.

ESSEN & TRINKEN

Leider waren wir ziemlich enttäuscht vom kulinarischen Angebot auf Sri Lanka. Die Hotels davon mal komplett ausgenommen, dort speisten wir im wahrsten Sinne des Wortes wie Gott in Frankreich. Von unseren Reisen nach Thailand und Indonesien waren wir es gewohnt, einfache Garküchen auf den Straßen und Märkten auszuprobieren und kamen hierbei oft in den Hochgenuss köstlichster Gerichte und Snacks. Auf Sri Lanka wird extrem viel mit scharfen Gewürzen gekocht und wenn man kein typisches Curry mag oder kein Freund von „hot & spicy“ ist, muss man wirklich nach Alternativen schauen. Was gar nicht so einfach war, da die meisten Alternativen, wie Bratnudeln- oder Reis, egal in welchem Ort, geschmacklich nicht ansatzweise vergleichbar mit dem waren, was man aus anderen asiatischen Ländern oder auch aus Europa kannte.

Sri Lanka hieß vor einigen Jahren noch „Ceylon“ und ist besonders bekannt für seinen hervorragenden Tee-Anbau. Viele Teesorten heißen heute noch immer „Ceylon“, da sie von den regionalen Teeplantagen des Landes stammen. Im Cape Weligama wurde bspw. durch die Hoteliere, welche ursprünglich Teebauern waren, eine tägliche Tea-Time angeboten, um die leckersten Teesorten ever zu probieren.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

Das tropische Land ist unglaublich facettenreich und hat nicht nur unterschiedlichste Strände zu bieten, sondern auch exotische Dschungelregionen, Reis- und Teeplantagen. In den Wäldern und selbst am Strand leben verschiedenste Tierarten, wie Affen, Rieseneidechsen, sowie in den Tiefen der Wälder freilebende Elefanten und Leoparden.

Leider werden viele Elefanten immer noch gefangen gehalten und für den Tourismus benutzt. Auch wir erlebten eine grausame Situation vor Ort, bei der mir fast der Atmen stockte. Daher meine Bitte an euch: auch wenn es verlockend scheint, bitte bucht niemals eine Tour, bei der auf einem Elefanten geritten werden kann. Erst wenn die Singhalesen verstehen, dass ihr Angebot keine Nachfrage von Touristen erhält, hören sie vielleicht endlich mit der seelischen und körperlichen Misshandlung der sanften Dickhäuter auf!

Viel schöner ist doch, an einer Safari-Tour durch einen geschützten Nationalpark teilzunehmen und dabei vielleicht sogar das große Glück zu haben, wilde Tiere in ihrem Lebensraum und in freier Wildbahn zu beobachten.

Sri Lanka ist zum größten Teil durch den Buddhismus geprägt, weshalb das Land mit beeindruckenden Tempeln in verschiedensten Formen durchzogen ist. Zum ersten Mal besuchten wir eine ganz andere Art von Tempel – den gigantischen Gesteinsblock „Sigiriya“ (oder auch „Lions Rock“ genannt) im Landesinneren. Auf seinem Felsplateau findet man die Überreste einer Tempelanlage in über 200 m Höhe inkl. einer atemberaubenden Aussicht über den tropischen Regenwald des Landes.

Aufgrund unserer geplanten Reiseroute kamen wir zeitlich leider nicht mehr dazu, die Stadt „Kandy“ zu besuchen, die eigentlich jeder Sri Lanka-Reisende gesehen haben sollte. Hier finden Teehügel, Reisfelder, botanische Gärten und großartige Tempel an einem Ort zusammen – was ganz klar für eine Erkundung spricht.

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AKTIVITÄTEN

Auf Sri Lanka hatte ich meine persönlich besten Surf-Bedingungen. Die bekannten Surfspots wie der Weligama Beach an der Südwestküste ist optimal für Anfänger und Pros geeignet und verzaubert zusätzlich am Abend mit unbeschreiblich schönen Sonnenuntergängen. Nicht ohne Grund ist Sri Lanka besonders bei Surfern beliebt. Angesagte Surf-Gebiete sind u.a. auch Mirissa und Midigama Beach, sowie Hikkaduwa (Südwestküste) und Arugam Bay an der Ostküste, die wir jedoch nicht selbst besuchten.

Besonders freuten wir uns auf die Massagen in Sri Lanka, die wir bereits aus Bali und Thailand kannten. Unsere Vorfreude und Erwartungen wurden jedoch leider nicht erfüllt. Ganz „normale“ Massagen werden nur in renommierten Hotels und Resorts zu deutschen Preisen angeboten. Auf Sri Lanka sind traditionelle „Ayurveda Behandlungen“ stark verbreitet, bei der man mit ätherischen Kräuter-Ölen eingerieben wird.

„Einmal müssen wir es ausprobieren, um zu wissen, ob es uns gefällt.“ sagten wir uns, wählten einen etwas in die Jahre gekommenen Massagesalon (Aussehen ist schließlich nicht alles, dachten wir noch optimistisch!) und waren im Anschluss ziemlich „traumatisiert“ von unserer ersten und definitiv letzen Ayurveda Behandlung 😉

MENSCHEN

Die meisten Einheimischen wirkten sehr neutral auf uns und nicht unbedingt glücklich. Vielleicht tragen hierzu auch die immer noch sichtbaren Folgen des schweren Tsunamis, der die Küstenregion 2004 besonders hart traf, bei.

Auch der Islam ist in Sri Lanka vertreten und so kann es auch schon einmal vorkommen, dass der Mann per Handschlag von einem Muslimen begrüßt wird, die Frau jedoch regelrecht ignoriert wird. Wir erlebten diese Situation einige Male, ich nahm es jedoch ziemlich gelassen – auch wenn es wirklich ungewohnt war.

DON´TS

Direkt zu Beginn ging es für uns nach Hikkaduwa an die Südwestküste, da wir hier auf´s Board  steigen und die Wellen antesten wollten. Als ersten Eindruck würde ich diesen Ort niemanden empfehlen und auch grundsätzlich davon abraten, dort hin zu reisen. Weder der Strand, noch die Siedlung haben uns ansatzweise überzeugt.

Sofort wurden wir mit der knallharten Realität, die auf Sri Lanka herrscht, konfrontiert. Alle paar Meter liegen mehr oder weniger abgemagerte Hunde an den Straßenrändern, die keinerlei Aufmerksamkeit der Einheimischen bekommen. Anfangs freute ich mich über die vielen Hunde und war absolut überrascht über diese „Invasion“, die ich in diesem Ausmaß aus keinem asiatischen Land zuvor kannte. Auf den zweiten Blick war klar, Hunde werden hier in der Regel als lästiges Ungeziefer angesehen. Hinzu kommt, dass Autos und Busse mit Höchstgeschwindigkeiten durch die Straßen rasen und aufgrund dessen sehr viele unnötige Unfälle passieren.

Gerade sprach ich noch den Satz aus „Wenn hier einer einen Hund anfährt, raste ich aber aus!“, knallte es auch schon heftig und ein Hund wurde vor unseren Augen von einem Bus gestriffen. Das war´s dann für uns mit dem guten Eindruck von Sri Lanka und leider (abgesehen von den tollen Hotels) wurde es während unserer Zeit auch nicht mehr besser.

Apropos, auch wenn die Nutzung von „Public Busses“ preislich sehr verlockend ist, um von A nach B zu kommen, nehmt euch lieber einen Driver, der mit den örtlichen Verkehrsgegebenheiten vertraut ist. Die Busfahrer fahren wirklich wie „Helldriver“, ohne Rücksicht auf Verluste – was auch die Inkaufnahme von schweren Karambolagen bedeuten kann.

HOMELESS DOGS

Schätzungsweise 40 Millionen Hunde leben auf den Straßen von Sri Lanka. Diese unfassbar hohe Zahl muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen! Die meisten von ihnen sind krank und verwahrlost. Oft haben die Singhalesen selbst nicht viel zum Leben und halten sich, aus Angst vor Erkrankungen und daraus folgenden Behandlungskosten, von den Vierbeinern fern. Ein Teufelskreis, da der Hund permanent die Nähe zum Menschen sucht, in der Hoffnung, etwas zu Essen oder ein wenig Zuwendung zu bekommen. Am Ende unserer Reise konnte ich das Ausmaß erst so richtig greifen. Je mehr kranke Hunde ich sah und je mehr ich sah, wie mit den Hunden umgegangen wurde, suchte ich nach einer Lösung. Im Netz bin ich dann auf die „Dog Care Clinic“ in Unawatuna gestoßen, die eine hochprofessionelle Webseite betreiben und alles für das Wohl der Hunde vor Ort geben.

Durch Spendengelder finanziert nehmen sie Kastrationen, Sterilisationen, Impfungen und dringende Operationen vor und markieren die Hunde im Anschluss mit einem Halsband, so dass von außen ersichtlich ist, dass dieses Tier gesund ist und keine Gefahr von ihm ausgeht. Dieser Organisation gilt mein größter Respekt und ich bin wahnsinnig dankbar dafür, dass es Menschen gibt, die sich diesem gesellschaftlichen Problem annehmen und somit diesen hilflosen Lebewesen, aber auch den Menschen wieder Hoffnung schenken. Wir haben sofort eine Patenschaft für eine Hunde-Mama und ihre Welpen angenommen und freuen uns, die „Dog Care Clinic“ monatlich unterstützen zu können.

Wer nach Sri Lanka reist, kann der Hunde-Klinik auch einen Besuch abstatten oder sogar einige Tage ehrenamtlich mithelfen. Einen genaueren Überblick über die Arbeit des DCC-Teams könnt ihr euch unter diesem Link verschaffen.

FAZIT

Leider hat uns Sri Lanka (trotz vieler schöner Momente!) entgegen des aktuellen Reise-Hypes, nicht besonders gut gefallen. Wir haben uns in unseren Hotelanlagen zwar pudelwohl gefühlt, doch was bringt es, wenn man weiß, dass vor den Toren bei Mensch und Tier Armut herrscht. Vielleicht sind wir durch den Unfall zu Beginn auch einfach zu negativ beeinflusst gewesen, was nur schwer wieder ins Positive zu rücken war?! Für uns ist auf jeden Fall klar, dass wir eine Reise nach Sri Lanka nicht mehr antreten werden.

Ich bin jedoch der Meinung, dass jeder seine Erfahrungen selbst sammeln und dem Inselstaat eine Chance geben sollte, schließlich ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle auf Sri Lanka, um u.a. die Infrastruktur wieder aufzubauen.

Lasst mir gerne eure Meinungen oder auch Fragen da, die ich euch in den Kommentaren gerne beantworte. Vielleicht wart ihr auch schon einmal auf Sri Lanka und könnt mir euren Eindruck schildern? Ich bin gespannt 🙂

Euer Julchen ♥

SURFERS PARADISE IM W15 WELIGAMA | SRI LANKA

SURFERS PARADISE IM W15 WELIGAMA | SRI LANKA

Nachdem ich euch erst vor Kurzem das W15 Escape vorgestellt habe, erzähle ich euch heute etwas mehr über das Partner-Resort, W15 Weligama, das wir im Anschluss besuchten und somit auch meine Sri Lanka Hotel-Reviews abschließt. Wer so richtig Lust auf Strandurlaub und lässige Atmosphäre gepaart mit jeder Menge Surfer-Vibes hat, der sollte jetzt unbedingt weiterlesen!

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Das W15 Weligama liegt wie das W15 Escape an der Südküste Sri Lankas. Das Besondere am W15 Boutiquehotel im Vergleich zum Escape ist, dass es direkt am Strand von Weligama liegt. Genau dort, wohin es jährlich hunderte von Surfern verschlägt, egal ob Pro oder Anfänger. Auch ein Grund für uns, warum wir uns für diese Art von Unterkunft entschieden hatten. Schließlich waren wir natürlich auch dort, um auf´s Board zu steigen und die Wellen zu testen.

Leider hatten wir während unseres 2-tägigen Aufenthalts nur einmal das Glück, dass die Wellen zum Surfen geeignet waren. Für mich persönlich waren es die besten Bedingungen, um meine Skills zu verbessern: gute Grünwasserwellen, die in regelmäßigen, nicht zu kurzen Sets kamen und ganz entspanntes Surfen möglich machten. Für André war der Swell fast schon zu klein und zu selten, für mich jedoch genau richtig 🙂

SURFERS PARADISE IM W15 WELIGAMA

Alles in Allem ist der Weligama Beach eine absolute Surfer-Hochburg inkl. Surfschools und -rentals, die für jeden Surfer egal welchen Levels einiges zu bieten hat. Wer also nur zum Surfen nach Sri Lanka fährt und ein stylishes Hotel direkt am Beach sucht, um seiner Leidenschaft tagtäglich ohne Anfahrtswege und sonstigen Aufwand nachgehen möchte, ist im W15 Weligama goldrichtig.

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W15 WELIGAMA BEI NACHT

Besonders verliebt haben wir uns in die Abendstimmung der Anlage. Nicht nur, dass am Strand von  Weligama wunderschöne Sonnenuntergänge zu beobachten sind, auch das W15 bietet bei Nacht einen verzaubernden Anblick, der absolute Urlaubsstimmung verbreitet.

Der Eingangsbereich wurde mit Kerzen und Teelichtern dekoriert, der Pool von seiner besten Seite beleuchtet und auch die Bar wurde dank ihrer Leuchtelemente zur romantischen Chill-Out-Area. Anhand der Bilder könnt ihr euch sicherlich vorstellen, dass man sich in diesem Hotel einfach nur super wohl fühlen kann.

Am Morgen frühstückten wir direkt am Strand allerhand Leckereien, die für einen perfekten Start in den Tag sorgten und genügend Power für die nächste Surfsession lieferten.

Vielen lieben Dank an das komplette Team beider W15 Resorts für die freundliche Gastfreundschaft!

By the way, wer das W15 Escape besucht und sich dennoch ein paar Stunden am Strand gönnen möchte, der ist auch im W15 Weligama herzlich willkommen, um in den Cabanas, auf den Liegen oder im Pool eine entspannte Zeit zu verbringen.

In den nächsten Tagen wird wie versprochen noch ein Sri Lanka Travel-Bericht folgen, bei dem ich euch von weiteren Tipps zu Unterkünften, Sehenswürdigkeiten, Dont´s und unseren Erfahrungen berichten werde.

Ihr könnt schon gespannt sein 🙂

Euer Julchen ♥

INTIMES FLAIR IM W15 ESCAPE | SRI LANKA

INTIMES FLAIR IM W15 ESCAPE | SRI LANKA

Wer auf Sri Lanka absolute Privatsphäre, erstklassigen Service und Erholung pur sucht, der ist im Boutiquehotel W15 Escape in Ahangama genau an der richtigen Adresse. Wie einige von euch wissen, liebe ich genau diese Art von Unterkünften, um vom oft gestressten Alltag einmal völlig runterzufahren und somit Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen.

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Das geschmackvoll durchgestylte Hotel wurde erst im Juni 2016 auf einem Felsvorsprung nur wenige Minuten vom Ahangama Beach entfernt an der Südküste Sri Lankas neu eröffnet und überzeugt direkt beim ersten Überqueren der „Türschwelle“ optisch auf ganzer Linie.

Was ganz klar an der großzügigen Lobby mit ihren hohen weißen Holzdecken, angesagtem Interieur, bunten Accessoires wie bspw. Kissen mit Pfaunfeder-Prints und großen Diamant-Deko-Kristallen lag und für uns auf Anhieb der erste Eyecatcher war. Irgendwie so gar nicht typisch Sri Lanka, dennoch zu 100% ultra stylish!

DESIGN IM W15 ESCAPE

Weiße Möbel und Einrichtungen versprühen für mich persönlich das Gefühl von Freiraum, Sorglosigkeit und auch Sauberkeit. Im Prinzip genau die Dinge, welche in einem Urlaub bzw. Hotel nicht fehlen dürfen. Wir blieben zwei Nächte im W15 Escape und dachten bereits zu Beginn daran, noch ein paar Tage zu verlängern, da uns die ruhige Stimmung und Intimität vor Ort zu gut gefiel.

UNSERE UNTERKUNFT

Auch unsere Unterkunft, eine Garden-Suite (lediglich 6 private Garden-Suiten stehen zur Verfügung) mit minimalistischer und aparter Inneneinrichtung war ein Traum in Weiß. Fast schon loftartig! Hinzu kam ein funktionales und stilvolles Outdoor-Badezimmer, von dem aus am Morgen sogar manchmal kleine Affenfamilien, die auf den umliegenden Bäumen nach einem Frühstück suchten, beobachtet werden konnten. Super cute!

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KULINARISCHE GAUMENFREUDEN

Die komplette Anlage, die absolut überschaubar ist, jedoch genau aus diesem Grund exklusive Privatsphäre und Intimität versprüht, wurde charmant gestaltet und danach ausgelegt, sich rundum wohl zu fühlen. Während unseres Aufenthaltes buchten wir lediglich das Frühstück dazu, das keine Wünsche offen ließ.

Auch das durchgängig nette und zuvorkommende Personal versuchte wirklich alles möglich zu machen. So etwas nenne ich Service und ernsthaftes Interesse daran, dass sich hier jeder Gast wie Zuhause fühlt. Prompt verließen wir das W15 Escape nicht einmal mehr zum Dinner und genossen die kulinarischen Abende lieber auf der romantischen Anlage.

CHILLAX TO THE MAX

Im Zentrum des grünen und gepflegten Areals befindet sich der azurblaue Swimmingpool, umzingelt von weißen Cabanas und Palmen, die zum Chillen und Sonnenbaden einladen.

Oberhalb des Pools stehen gemütliche Lounge-Möbel für das Beobachten der beeindruckenden Sonnenuntergänge bereit, was am besten mit einem fruchtigen Pina-Colada in der Hand gelingt 🙂

Wenn ich an die unbeschwerte Zeit im W15 Escape zurückdenke, bekomme ich direkt Fernweh nach diesem unvergleichlichen Gefühl vor Ort. Das Boutiquehotel ist besonders für Paare und Trips mit Freunden geeignet, jedoch weniger für Familien mit Kleinkindern. Auch für Surfer ist die Anlage ein guter Ausgangspunkt, da diverse Surf-Spots problemlos und schnell zu erreichen sind.

Als wir diesen wunderschönen Ort wieder verließen, war unsere Wehmut zum Glück nicht allzu groß, da die Vorfreude auf den Besuch des Partner-Hotels W15 Weligama, auch als Surfer-Paradies bekannt, in nur wenigen Tagen überwog.

Doch dazu erfahrt ihr bereits in einem nächsten Artikel mehr.

Kommt gut ins Wochenende Freunde!

Euer Julchen ♥

UNVERGESSLICHE MOMENTE IM CAPE WELIGAMA | SRI LANKA

UNVERGESSLICHE MOMENTE IM CAPE WELIGAMA | SRI LANKA

Unsere Reise auf die Malediven haben wir direkt im Anschluss mit einem 2-wöchigen Besuch auf Sri Lanka verbunden und uns im Vorfeld über ganz besondere Unterkünfte informiert. Dabei wurde uns von verschiedensten Portalen u.a. das Beach Resort „Cape Weligama“ im Süden des Landes empfohlen, das auf einer Steilküste 40 Meter über dem Indischen Ozean erbaut wurde. Atemberaubende Panaorma-Views natürlich inklusive 🙂

Ein Blick auf die Webseite ließ bereits erahnen, dass dieser Ort definitiv einen gewissen Zauber mit sich bringt, so dass wir uns kurzerhand dazu entschieden, das Resort für 3 Nächte zu besuchen.

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ANKUNFT IM CAPE WELIGAMA

Als wir im Ort Weligama ankamen und zum ersten Mal die Pforten des Resorts „Cape Weligama“ betraten, welches erstmals 2014 eröffnete, waren wir zunächst geplättet von den wunderschönen Grünanlagen und den 39 Suites und Villas, die von einem der bekanntesten Architekten Asiens, Lek Bunnag, entworfen wurden. Von fast jedem Standpunkt aus konnte man das Meer sehen, was für uns echtes Urlaubs-Feeling bedeutete.

PHILOSOPHIE DES HAUSES

Sehr herzlich wurden wir vom sympathischen und engagierten General Manager, Dirk Kubitschek, empfangen, der zu unser Überraschung auch noch aus Deutschland kam und demzufolge von uns mit allerhand Fragen gelöchert wurde. In unseren Gesprächen wurde schnell ersichtlich, dass im „Cape Weligama“ ein außergewöhnlich angenehmes und vor allem faires Arbeitsklima herrscht, was wir tagtäglich selbst mitbekamen.

Zudem wird sehr großen Wert auf die Artenerhaltung verschiedenster Tiere gelegt, die im Resort zu Hause sind. Dafür gab es gleich ein Dutzend extra Sympathie-Punkte oben drauf!

Während unserer Zeit auf der Anlage begegneten wir bspw. einem freilebenden Pfau, einigen Waranen, aber auch einer kleinen Katzenmama, die versteckt hinter einem Haus zwei kleine Junge heran zog. Die zuckersüße Familie stand unter ganz besonderem Schutz der Mitarbeiter und wurde täglich gefüttert und aufgepäppelt, was wir als Tierfreunde natürlich besonders großartig fanden.

UNSERE UNTERKUNFT

Wir wohnten in einer unglaublichen Ocean Villa, direkt am Hang, umgeben von einem tropischen Garten und einem Gemeinschaftspool, der insgesamt von 3 Parteien genutzt werden konnte.

Die Villa ist ausgestattet mit einer großen Veranda und gemütlichen Lounge-Möbeln, einem geräumigen und hellen Schlafzimmer inkl. King Size Bed, einer Dampfsaune, sowie einem großen begehbaren Kleiderschrank und einer freistehenden Badewanne, die ich am Liebsten in meinem eigenen Badezimmer stehen hätte.

Wenn das nicht schon purer Luxus genug gewesen wäre, stand uns zusätzlich rund um die Uhr ein persönlicher und super freundlicher Butler zur Verfügung, der sich bspw. um unsere Reservierungen oder mögliche Ausflüge kümmerte.

Anfangs war es für uns ein wirklich komisches Gefühl, da wir uns selbstverständlich selbst um unsere Aktivitäten gekümmert hätten – was sich aber schnell legte, als wir bemerkten, mit wie viel ehrlicher Hingabe und Freude er seinen Job machte.

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AKTIVITÄTEN IM RESORT

Das „Cape Weligama“ ist perfekt geeignet für einen außergewöhnlichen Entspannungsurlaub für Paare und Familien auf höchster Ebene. Wer jedoch hin und wieder etwas Action sucht, der kann bspw. an täglichen Whale Watching Trips oder geführten Fahrradtouren entlang der Reisfelder im Hinterland teilnehmen, auf Schnorchel-Entdeckungstour am nur 100 Meter entfernten Strand gehen oder auch ganz entspannt den ausgezeichneten Spa für eine Auszeit aller Sinne oder das Fitnessstudio für eine  Runde Auspowern nutzen.

Absolut zu empfehlen ist der 60 Meter lange (!) Infinity-Pool am höchsten Punkt der Anlage, von dem aus atemberaubende und unvergessliche Sonnenuntergänge zu beobachten sind. Einen dieser Momente haben wir euch in diesem Bild festgehalten:

DINNER & FOOD

Auf der Terrasse des Hauptrestaurants starteten wir täglich mit einem ausgiebigen Frühstück, jeder Menge Sonnenschein und einem Wahnsinnsausblick in den Tag. Zum Dinner bot das Restaurant täglich wechselnde Themen-Abende an, bei dem u.a. „Sri Lanka Cuisine“ oder „Seafood Nights“ auf dem Programm standen.

An unserem letzten Abend ließen wir es uns im Ocean Grill mit Live Cooking und den besten Zutaten des Landes so richtig schmecken und können rückwirkend ganz klar sagen, dass wir dort so gut wie an keinem anderen Ort auf dieser Insel gegessen haben.

Sehr zu empfehlen ist auch die am frühen Nachmittag stattfindende „Dilma Tea Time“, die von der ursprünglich sogar aus der Teeherstellung kommenden Hotelier-Familie um Merrill J. Fernando, im Resort eingeführt wurde und die besten Teesorten Sri Lankas anbieten.

Neben köstlichem Tee (Favorite Teesorte: Mango!), den wir persönlich jemals probierten, werden hübsche Etageren mit kleinen Leckereien serviert, welche die „Mittagssause“ zum wahren Gaumenschmauß werden lassen.

Auch wenn wir nur drei Nächte zu Gast im „Cape Weligama“ waren, haben wir die Zeit voll und ganz genießen können, was mit unter sicher an den außergewöhnlich zuvorkommenden Mitarbeitern lag, die stets ein Lächeln auf den Lippen trugen und uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen haben.

Vielleicht wird es uns noch einmal nach Sri Lanka verschlagen, wobei wir auf jeden Fall mehr Zeit im „Cape Weligama“ einplanen würden. Und vielleicht statten wir bei dieser Gelegenheit auch dem exklusiven Schwesterresort „Ceylon Tea Trails“ im Hochland von Sri Lanka, umgeben von Teefeldern und Bergen, einen Besuch ab.

Ich hoffe, euch mit dieser Hotel-Review einen kleinen Einblick in das Urlaubsleben auf der luxuriösen Anlage geben zu können und wünsche jedem, der vor hat diesen wundervollen Ort zu bereisen, genauso unvergessliche Momente, wie wir sie hatten.

Euer Julchen ♥

NACHHALTIGKEIT AUF DEN MALEDIVEN

NACHHALTIGKEIT AUF DEN MALEDIVEN

Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das mir sehr am Herzen liegt – die Nachhaltigkeit auf den Malediven. Doch fangen wir ganz von vorne an: als wir vor etwas über vier Jahren zum ersten Mal nach Asien reisten, freuten wir uns wie die Verrückten auf traumhafte Strände, glasklares Meereswasser und naturbelassene Tropenlandschaften. Eben genau auf die wunderschönen Dinge, die man von paradiesischen Postkarten und Urlaubskatalogen suggeriert bekommt. Mit dem Rucksack bereisten wir einen Monat lang Thailand, um am Ende so viel wie möglich vom Land gesehen zu haben. Während unseres Backpacking-Trips erwarteten uns jedoch auch einige unschöne Überraschungen.

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ERSTE ERFAHRUNGEN IN THAILAND

Unsere Reiseroute startete in Bangkok, von dort aus ging es nach Chiang Mai, Phuket, Krabi und mit dem Boot weiter auf die Inseln Phi Phi Islands, Ko Lanta, Ko Phangan und Ko Samui. Darauf eingestellt, dass in den Städten vielleicht nicht das beste und mit Europa vergleichbare Abfallentsorgungssystem herrscht, war ich bereits – doch das dies tatsächlich noch viel schlimmer auf den Inseln aussehen sollte, damit hätte ich ganz gewiss nicht gerechnet.

Neben den Booten konnte man alle paar Meter Plastik-Tüten und -Flaschen vorbeiziehen sehen. Erst nach einer Weile wurde uns bewusst, dass das kein Einzelfall ist, sondern diese Umweltverschmutzung von jedem Bootstransfer aus zu beobachten war. Der Gedanke daran, wie viel unzerzetzbarer Müll bereits auf dem Meeresboden gelandet sein muss und somit den Lebensraum vieler Tiere gefährdet, machte direkt schlechte Laune und die unbeschwerte Urlaubsstimmung sank nach und nach in den Keller.

Ganz besonders schlimm war es auf Phi Phi Islands, bekannt aus dem Film „The Beach“ mit Leonardo Di Cabrio. In einem Resort, das wir dort fast für eine Übernachtung buchten, wurde bspw. der Freiraum unter jedem Bungalow sichtbar als Mülldeponie genutzt. Unfassbar! Als ich einen englisch sprechenden Mitarbeiter auf genau dieses Problem ansprach, wurde mir nur ein verschmitztes Lächeln entgegengebracht und keinerlei Erklärungen.

ÖKOLOGISCHES HANDELN – FEHLANZEIGE

Langsam wurde ich echt sauer! Das Verständnis für Müllentsorgung und Nachhaltigkeit war einfach nicht gegeben. „Aber denkt man denn nicht mal etwas weiter?!“ fragte ich mich immer wieder. Wenn das so weiter geht, wird diese einst unberührte „Traum-Insel“ als riesengroßer Müllhaufen enden, Tiere und die komplette Umwelt werden in Gefahr gebracht und natürlich wird schlussendlich auch der Tourismus ausbleiben. In solchen Momenten fühle ich mich absolut hilflos, zu klein um dieses weit verbreitete Problem anzugehen und kann nur hoffen, dass es sich so schnell wie möglich ändern wird. Seitdem haben wir Thailand nie wieder besucht. Es mag sein, dass es nicht in allen Regionen dort so zugeht, doch das was wir gesehen haben, reichte bereits aus.

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NACHHALTIGKEIT AUF DEN MALEDIVEN

Um so erfreulicher ist es, dass die Malediven hier seit einiger Zeit handeln und ihre kostbaren und sehr sensiblen Atolle durch Nachhaltigkeit auf verschiedene Arten schützen. Seit November 2014 produziert bspw. das „Atmosphere Kanifushi Maldives“ (meinen Travelbericht zum Resort findet ihr unter diesem Link!) mit einem Wasserabfüllsystem sein eigenes Trinkwasser und spart somit mehr als 500.000 PET-Flaschen jährlich. Das sind über 40.000 Plastikflaschen im Monat! Über 40.000 Flaschen, die NICHT auf oder im offenen Meer landen! Damit setzt das Resort ein Zeichen in Sachen Umweltschutz auf den Malediven und ist Vorreiter mit einer eigenen Wasserproduktions- und Wiederaufbereitungs-Anlage. Beide Daumen hoch!

WASSERABFÜLLSYSTEME SPAREN PLASTIKMÜLL

Das sogenannte „Ecopure Water“ wird in wiederverwendbaren Flaschen abgefüllt, die aus qualitativ hochwertigem Glas bestehen, welches zu 60 Prozent recyclebar ist. Die Mehrwegflaschen besitzen einen luftdichten Bügelverschluss und sind mit dem Logo des 5-Sterne-Resorts versehen.

Es ist wichtig, einen ökologischen Fußabdruck zu setzen und die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, was das Resort mit dieser Lösung definitiv geschaffen hat. Zusätzlich wird mit freundlichen und dezenten Schildern darauf hingewiesen, die Handtücher im Badezimmer, sowie das Leitungswasser bewusst zu nutzen, was zum Glück bereits in etlichen Hotels üblich ist.

Viele der Resorts auf den Malediven gehen mit gutem Beispiel voran und zeigen, wie man es besser machen kann. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern hinterlässt einen ganz besonders starken Eindruck, so dass nach einem Besuch kein fahler Beigeschmack bleibt.

Uns hat dieses großartige Umweltengagement auf jeden Fall sehr begeistert, da wir im Vorfeld aufgrund unserer Erfahrungen im asiatischen Raum nicht damit gerechnet hatten.

Wie sind eure Erfahrungen und Erlebnisse hierzu? Habt ihr ähnliche Eindrücke auf euren Reisen gesammelt?

Euer Julchen ♥

URLAUB IM ATMOSPHERE KANIFUSHI AUF DEN MALEDIVEN

URLAUB IM ATMOSPHERE KANIFUSHI AUF DEN MALEDIVEN

Wie ich es liebe, Urlaubsbilder anzusehen! Sofort werden unbeschwerte Erinnerungen und die wahrscheinlich niemals endende Wanderlust geweckt. Auch wenn ich den gemütlichen Winter noch so sehr mag, würde ich mich am liebsten sofort ins warme und paradiesische Atmosphere Kanifushi Resort auf den Malediven zurückbeamen wollen. Naja, für´s Erste sollen auch ein paar schöne Fotos genügen 😉

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ANREISE ZUM ATMOSPHERE KANIFUSHI

Von unserer letzten Unterkunft ging es mit dem Wasserflugzeug vorab zurück nach Malé, die Hauptstadt der Malediven, um dort in ein nächstes Wasserflugzeug zu steigen, dass uns in nur 30 Minuten ins 5-Sterne Atmosphere Kanifushi Resort brachte. Die Aussicht vom Flugzeug war einfach grandios und man konnte sich einen genauen Überblick über die vielen traumhaften Atolle verschaffen. Kurz bevor wir landeten, konnten wir noch fix diese Aufnahme für euch einfangen, auf der man einige „Sunset Pool Villas“ des Resorts super sehen kann.

Nach einem herzlichen Empfang mit einer kühlen und frischen Kokosnuss erwartete uns auch schon der gefühlt längste „Catwalk“ der Welt, der direkt ins Paradies führte.

DINE & WINE

Um sich schnell selbst auf der Insel orientieren zu können, werden jedem Gast vor dem Zimmerbezug mit dem Inselshuttle die wichtigsten Anlaufstellen gezeigt. Ein Hauptrestaurant (The Spice) und drei verschiedene Spezialitäten-Restaurants mit internationalen Gerichten stehen täglich zur Auswahl, sowie das bekanntlich beste vegetarische Restaurant auf den Malediven „Just Veg“.

Ein Sports- und Activity-Center bietet täglich verschiedene Ausflüge oder verleiht SUPs, Kanus, Tretboote etc., so dass auch wirklich keine Langeweile aufkommen kann.

Auf dem Weg zu unserer Sunset Junior Suite wurde uns zudem der Spa gezeigt, der allein vom Anblick zum Träumen einlud, sowie die beiden großzügigen Pools des Resorts, direkt am „The Sunset“  und am „The Liquid“ Restaurant.

DIE UNTERKUNFT

Angekommen in unserer äußerst gepflegten Sunset Junior Suite wurden wir u.a. mit einem exklusiven Open-Air Badezimmer, einem riesigen Himmelbett und eigenem Zugang zum wunderschönen Strand überrascht, an dem wir gleich am ersten Abend einen der atemberaubendsten Sonnenuntergänge in den wärmsten Rottönen ever genießen konnten.

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ALL INCLUSIVE – PLATINUM PLUS

Im Atmosphere Kanifushi wird Urlaub und Entspannung ganz groß geschrieben. Deshalb ist ein Aufenthalt im Resort auch nur als „All inclusive – Platinum Plus“ möglich, so dass während des Urlaubs keine zusätzlichen Kosten entstehen und man sich wirklich um nichts kümmern muss.

Der Begriff „All inclusive“ ist teilweise mit Vorurteilen behaftet und auch wir wollten uns von den Dienstleistungen erst einmal einen Eindruck verschaffen. Als Fazit können wir für die Qualität des Essens und die enorme Getränkeauswahl einen dicken Daumen nach oben geben!

Auch die 2x täglichen Ausflüge, welche inbegriffen sind, sollte man bei Gelegenheit unbedingt ausprobieren. Bei einem Schnorchel-Ausflug sahen wir sogar eine Delfin-Familie, die sich in der Nähe einen Hochsprung-Battle lieferten. Wow, was für ein Moment voller ansteckender Lebensfreude, den wir so schnell nicht vergessen werden!

Genauso unvergesslich, wie der Kontakt mit den riesigen weißen Rochen, die seelenruhig und anmutig um unser Boot schwammen. Hier konnte ich sogar ein paar Aufnahmen mit der GoPro für euch festhalten, ein Video wird also noch folgen 🙂

Das Resort ist perfekt für Paare und Familien geeignet und strahlt unglaublich viel Ruhe aus. Wer wirklich einmal komplett abschalten und sich ein paar Tage verwöhnen lassen möchte, der ist im Atmosphere Kanifushi und in den Händen des zuvorkommendem Resort-Teams genau richtig.

So, und ich glaube, ich muss jetzt sofort den nächsten Malediven Urlaub buchen 🙂

Euer Julchen ♥

LUX SOUTH ARI ATOLL | MALEDIVEN

LUX SOUTH ARI ATOLL | MALEDIVEN

Wochenlang haben wir auf unseren großen Urlaub hingefiebert und nun sind wir schon wieder zurück in good old Germany. Wir sind zurück mit jeder Menge Bildmaterial und Lesestoff für euch und reich an vielen neuen Erfahrungen und Erkenntnissen, die wir während unserer 3-wöchigen Reise sammelten und nun auch auf dem Blog mit euch teilen möchten. Heute berichte ich euch von unserem persönlichen Mega-Highlight, dem LUX South Ari Atoll Resort auf den Malediven, das wir gleich zu Beginn unseres Trips für fünf Tage kennenlernen und erleben durften.

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ANKUNFT IN MALE

Bereits die Ankunft am internationalen Flughafen in Male, der Hauptstadt der Malediven, klappte reibungslos. Am Terminal wurden wir von einem super freundlichen Mitarbeiter des Resorts empfangen und zur hauseigenen Private Lounge gebracht, in der wir uns erstmal ganz entspannt akklimatisieren und die aufkommende Urlaubsstimmung genießen konnten.

Wir freuten uns schon wahnsinnig auf unseren ersten Ride mit dem Wasserflugzeug, das uns zur nur 25 Minuten entfernt liegenden Insel Dhidhoofinolhu bringen sollte. Vor allem freuten wir uns aber über die warmen Temperaturen, das Barfußlaufen und den Blick auf die Palmen, die uns realisieren ließen, dass wir endlich in den Holidays angekommen waren.

Vom Wasserflugzeug aus ist die Sicht auf die vielen kleinen Inseln der Malediven, die weißen Sandstrände, das kristallklare Wasser und die etlichen Atolle einfach grandios und man kann bereits aus dieser Höhe erahnen, wie wunderschön es erst an Land sein muss.

ARRIVED AT LUX SOUTH ARI ATOLL

Angekommen im LUX South Ari Atoll konnten wir erst einmal nicht viel sagen. Wir waren regelrecht geplättet von diesem paradiesischen Anblick, den man bisher wirklich nur von Postkarten kannte.

Nach einem sehr herzlichen Empfang und Kennenlernen des netten Teams folgte auch schon die nächste Überraschung: nach einer Nacht in einer gemütlichen Beach Villa direkt am Strand, wurde uns eine Romantic Pool Water Villa auf Stelzen mit einem privaten Pool und direktem Zugang zur Lagune für die restlichen Tage zur Verfügung gestellt, so dass wir auch das „typische Malediven-Feeling“ erleben sollten.

Damit ging für uns ein großer Traum in Erfüllung und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass die Freude riesig war!

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WELCHE UNTERKUNFTS-KATEGORIEN BIETET DAS RESORT?

Das 5-Sterne Resort LUX South Ari Atoll bietet 7 verschiedene Kategorien an, so dass für jeden Geschmack und individuellen Anspruch die passende Unterkunft zu finden sein sollte. Los geht es mit dem Beach Pavillon, der durch die Strandnähe auch perfekt für Familien mit Kleinkindern geeignet ist, bis hin zur 360 qm großen LUX Villa mit Glasboden und Infinity-Pool, die an Komfort und Luxus kaum zu übertreffen ist.

Egal für welche Kategorie man sich jedoch letztendlich entscheidet, was natürlich ein stückweit von der verfügbaren Urlaubskasse abhängt, wird man hier ganz sicher einen unvergesslich schönen Urlaub verleben und jeden Abend mit dem Meeresrauschen einschlafen und am nächsten Morgen auch wieder damit aufwachen.

AKTIVITÄTEN AUF DER INSEL

Die 4 km lange und äußert gepflegte Insel ist ein wahres Paradies mitten im indischen Ozean, die neben jeder Menge Erholung auch allerhand an Aktivitäten zu bieten hat. Täglich werden verschiedene Ausflüge angeboten, bei denen bspw. Wale beobachtet werden können, auf Schnorchel-Tour gegangen oder aber auch bei der Röstung des hauseigenen Kaffees (der übrigens super lecker schmeckt!) zugeschaut werden kann.

Während unseres Aufenthalts nutzen wir zwei Mal den LUX Me Spa, der unserer Meinung nach zu den definitiv Besten zählt, den wir jemals ausprobierten. Wer Entspannung auf höchster Ebene sucht, der sollte unbedingt in den Genuss einer Ganzkörper-Öl-Massage kommen, an die ich mich selbst noch lange zurückerinnern werde.

Im Fitness StudioWatersports Center oder auf dem Tennisplatz des LUX South Ari Atoll kann sich hingegen sportlich und körperlich ausgepowert werden.

Restaurants & Bars

Am liebsten sind wir mit unseren Bikes über die Insel gefahren und haben dabei die 7 verschiedenen Restaurants und 5 unterschiedlichen Bars ausgecheckt, in denen man von Asiatisch, Indisch, Italienisch bis hin zu europäischen Köstlichkeiten nur das Beste vom Besten geboten bekommt. Unsere Favorites: der East Market, in dem wir am liebsten frühstückten und der Beach Club Beach Rouge, wo uns zur Lunch-Time lecker-leichte Gerichte auf den Teller gezaubert wurden.

Bei der Verpflegung hat der Gast die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Packages von Halb-Pension, Voll-Pension oder All inclusive zu wählen. Wir entschieden uns für die Variante der Voll-Pension und können diese auch absolut weiterempfehlen.

Obwohl das Resort mit seinen 193 Pavillons und Villas sehr gut ausgelastet war, hatte man oft das Gefühl, so gut wie alleine auf dieser wundervollen Insel zu sein, so dass die Zweisamkeit in vollen Zügen genossen werden konnte und keine Spur von „Massen-Tourismus“ aufkam.

Und wenn dann doch mal die Sehnsucht nach den Liebsten zu Hause zu groß wird, steht eine rote Telefonzelle direkt vor der Rezeption zur Verfügung, die von allen Gästen for free für Heimat-Anrufe genutzt werden kann. Wie ihr merkt, wird im LUX an wirklich alles gedacht 🙂

Für uns zählt die Zeit im LUX South Ari Atoll zu der wertvollsten und unvergesslichsten, die wir jemals erlebten und können daher nur jedem zukünftigen Malediven-Reisenden ans Herz legen, sich diesen zauberhaften Ort genauer anzuschauen.

Herzlichen Dank an das gesamte LUX-Team für den exzellenten Service und bis hoffentlich schon ganz bald!

Euer Julchen ♥