MEIN GEBURTSBERICHT | UND AM ENDE KAM ALLES ANDERS

Mit Tränen in den Augen denke ich an das letzte September-Wochenende zurück. Mit Tränen der Freude, aber auch des Wehmuts. Noch immer ist alles sehr präsent. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, bereits drei Tage über Termin, ging es endlich los. Unser Mädchen machte sich mit leichten Vorwehen im 5-minütigen Abstand auf den Weg. Bisher lief alles genau nach Plan. Ich war motiviert und voller Vorfreude. Dass am Ende dann doch alles anders kommen sollte, davon erzähle ich euch in meinem Geburtsbericht.

Mein Geburtsbericht

Lange habe ich überlegt, ob ich über meine Geburt und die damit verbundenen Erlebnisse schreiben sollte. Ich möchte niemandem Angst machen oder gar verunsichern – auf der anderen Seite auch nichts verherrlichen oder schön reden. Dieser Geburtsbericht ist eine Art, meine Erfahrungen zu verarbeiten, die ich heute mit euch teilen möchte. Und vielleicht kann ich euch somit sogar ein paar Anreize geben, die ihr nutzen könnt, wenn ihr einmal selbst in einer ähnlichen Situation seid.

Wunschvorstellung vs. Realität

Die Wunschvorstellung vom Startschuss der Geburt läuft bei vielen werdenden Mamas gedanklich wahrscheinlich relativ gleich ab: nachts wird man von leichten Wehen geweckt, man geht noch einmal entspannt duschen, fährt mit dem aufgeregten Daddy-To-Be in die Klinik und nach ein paar Stunden hält man dann auch schon sein gesundes Würmchen in den Armen. Mission „Baby born“ completed!

So ganz einfach war es dann doch nicht 🙂 Wider Erwarten verließen wir die Klinik nach ca. 7 Stunden OHNE Würmchen und immer noch mit regelmäßigen Wehen. Der Worst Case trat ein: der Muttermund hatte sich in der kompletten Zeit immer noch nicht geöffnet. Wie konnte das sein?! Schließlich veratmetete ich alle 4 bis 5 Minuten Wehen, die mit der Zeit auch immer anstrengender wurden.

War ich gedanklich vielleicht blockiert oder doch noch nicht bereit?! Ich machte mir Vorwürfe und suchte die Schuld bei mir. Die Fahrt zurück nach Hause war grauenvoll. Mittlerweile hatte ich starke Kreuzschmerzen. Jeder kleinste Mini-Huckel und jede rote Ampel waren eine Qual.

Fluch & Segen

Ich war unendlich froh, André an meiner Seite zu haben, mit dem ich über alles und nichts reden konnte. Er war genauso kaputt wie ich, machte dennoch kein Auge zu, um mich, wo es nur ging, zu unterstützen.

Zuhause nahm ich ein Bad, das die Rückenschmerzen zum Glück ein wenig linderte. Zusätzlich waren das heiße Kirschkernkissen und Andrés fast schon taube Massage-Finger meine besten Freunde.

Am Abend war der Punkt erreicht: ich war am Ende meiner Kräfte und brauchte unbedingt etwas gegen die Schmerzen. Wir fuhren mit Sack und Pack zurück in die Klinik und waren fest davon überzeugt, dass wir sie dieses Mal nicht ohne unser kleines Mädchen verlassen werden.

Gute Nachrichten: der Muttermund war nun immerhin schon 3 cm geöffnet. Halleluja! Und auch wenn ich mir gewünscht hätte, die Geburt ohne Schmerzmittel durchzustehen, war die lang ersehnte PDA ein absoluter Segen. Somit konnten wir ein paar Stunden schlafen und neue Energie tanken. Selbst etwas essen war wieder möglich. Ich erinnere mich zu gerne an das wohlige Gefühl zurück, schmerzbefreit zu sein und einfach die Augen zumachen zu können, obwohl der Wehenschreiber weiterhin alle paar Minuten ausschlug.

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Here we go!

Montagmorgen dann der Startschuss: der Muttermund hatte sich endlich vollständig geöffnet. Es konnte also los gehen!

Gemeinsam mit der Hebamme brachten wir mich in eine angenehme Geburtsposition und übten fleißig das Pressen. Dabei schweifte mein Blick immer wieder auf die Uhr an der Wand. Irgendetwas sagte mir, dass es jetzt noch mal eine ganze Zeit dauern würde, bis die Kleine endlich da wäre – ich die letzten paar Meter nun aber auch noch schaffen würde. Schakka!

Und dann kam es doch ganz anders…

Plötzlich stand ein Ärzteteam vor meinem Bett. Nachdem ich untersucht und mir ganz klar gesagt wurde, dass mein Kind nicht durch mein Becken passen und es wahrscheinlich zu Komplikationen kommen wird, war die Entscheidung gefallen. Kaiserschnitt!

In diesem Moment war ich mehr als froh, mich vorab mit positiven Affirmationen und Mantren auseinandergesetzt zu haben. Einer meiner Vorsätze war bspw. für alle Geburtswege offen zu bleiben und mich nicht auf Biegen und Brechen an meiner Wunschvorstellung, einer natürlichen Geburt, festzuklammern.

Der Narkosearzt erzählte mir, dass mit dem „Urteil“ Kaiserschnitt für viele Frauen eine Welt zusammenbricht, da die Geburt nicht nach den eigenen Vorstellungen verlaufen ist. Zudem kommt das unschöne Gefühl auf, versagt zu haben. Mir persönlich hat es sehr geholfen, diesen Druck im Vorfeld herauszunehmen und mich für jegliche Möglichkeiten offen zu halten. Ich war sogar fast ein Stück weit erleichtert, auch wenn ich nicht besonders große Lust auf den Eingriff hatte. Am Ende war mir alles egal, ich wollte nach dieser langen Tortur nur endlich mein Baby bei mir haben.

Du bist endlich da!

Dann ging eigentlich alles ziemlich schnell. Innerlich war ich entspannt und konnte loslassen. Ich vertraute vollkommen den Ärzten und konnte es kaum abwarten, bis es endlich los ging. André saß am OP-Tisch an meinem Kopfende und ich konnte in seine vertrauten braunen Augen schauen. Es ruckelte ein paar Mal heftig bis ein schriller, eindringlicher und wahnisnnig schöner erster Schrei unseres kerngesunden und über 4Kg schweren Babys ertönte, den ich niemals vergessen werde.

Es war ein Moment der absoluten Prägung. Die Tränen liefen uns nur so über die Wangen. Als ich mein wunderschönes Mädchen wenige Sekunden später zum ersten Mal sah und sie auf meiner Brust lag, war sie sofort da – diese Magie und unbeschreiblich tiefe Liebe, von der man zuvor nicht mal ansatzweise die leiseste Ahnung hat. Ich verspürte noch nie zuvor einen größeren Drang, einen anderen Menschen mit jeder Faser meines Körpers beschützen und lieben zu wollen.

Jetzt sitze ich hier, tippe meine Zeilen und weine vor lauter Freude. Dieser überrollende und emotionale Moment des unendlichen Glücks, der Erleichterung und Vollkommenheit ist immer noch so nah und gegenwärtig, als wäre es gestern gewesen. Ich hoffe, dass ich ihn ein Leben lang genauso tief und intensiv in mir tragen werde.

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Geburts-Fazit

Und es stimmt tatsächlich: am Ende hat sich jede Wehe, jede Anstrengung und jeder Schmerz gelohnt – auch wenn ich davon (noch) nichts vergessen habe.

Im Nachhinein kann ich sagen, dass ich die komplette Zeit über weder Angst, noch Panik hatte und ich mich in der Klinik bestens versorgt und sicher gefühlt habe. Doch all das wäre mir wesentlich schwerer gefallen, wenn der wichtigste Mensch in meinem Leben, diesen Weg nicht gemeinsam mit mir gegangen wäre. Oft wird vergessen, dass auch der Partner in dieser häufig lang andauernden Ausnahmesituation einiges leistet und ebenfalls nicht spurlos an ihm vorbeigeht. Noch heute reden wir mit einem lachenden und weinenden Auge über unseren „30-Stunden-Trip“ und versuchen somit, gegenseitig das Erlebte Revue passieren zu lassen.

Allen Future-Moms und denen, die es irgendwann gerne einmal werden möchten, kann ich nur Mut zusprechen: eine Geburt ist zu schaffen und auch die damit verbundenen Umstände sind zu ertragen. Auch wenn es definitiv kein Zuckerschlecken war, kann ich mir noch immer vorstellen, ein zweites Kind zu bekommen.

Es ist das allerallergrößte Glück im Leben, das ich bisher erfahren durfte!

Eure Julia ♥

27 Comments

  • Hannah Blankenberg
    Posted 22/10/2017

    Liebe Julia,

    vielen Dank für Deinen ehrlichen Geburtsbericht. Fühl Dich mal ganz doll gedrückt, Ihr habt das alles ganz toll gemacht!
    Auch bei mir kam am 18. September alles ganz anders und so extrem anders, dass ich bis heute damit kämpfe. Ich hoffe, die Narben werden irgendwann verheilen und die gegenseitige Liebe zu meiner Tochter wird mich diesen schlimmsten aller Tage vergessen lassen.

    Ich wünsche Euch 3en alles, alles Liebe und Gute für Eure kleine Familie

    Liebe Grüße

    Hannah von http://www.justlikehannah.de

    • Stylingliebe
      Posted 22/10/2017

      Du Liebe, ich habe mich sehr über deine Zeilen gefreut. Vielen Dank dafür! Es stimmt mich jedoch selbst traurig, dass die Geburt so schrecklich für dich gewesen sein muss. Das tut mir sehr leid und ich hoffe, dass du diesen Tag weiterhin gut verarbeiten wirst und kein Trauma davon trägst. Die Liebe zu deiner Tochter wird dir ganz sicher dabei helfen – ich wünsche euch von Herzen nur das Beste.

      Fühl dich fest zurück gedrückt!

      Liebe Grüße
      Julia <3

  • Klara Littmann
    Posted 22/10/2017

    Ich muss selbst weinen. Du hast das so schön geschrieben, ich bin total gerührt. Alles Glück der Welt

    • Stylingliebe
      Posted 22/10/2017

      Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über deine Worte freue und darüber, dass dich der Artikel so stark berührt hat. Vielen Dank dafür liebe Klara <3

  • Jenny
    Posted 22/10/2017

    Ein richtig schön geschriebener Geburtsbericht. Mir sind eben total die Tränen gekommen. Bei uns ist es mitte März soweit und ich bin schon so gespannt wie die Geburt bei uns verlaufen wird.

    Ganz liebe Grüße
    Jenny

    http://www.staedtebummlerin.com

    • Stylingliebe
      Posted 22/10/2017

      Liebe Jenny, ich freue mich wahnsinnig über dein Kommentar (Merci dafür!) und darüber, dich mit meinen Worten berührt zu haben. Für deine restliche Schwangerschaft und die bevorstehende Geburt wünsche ich dir nur das Beste und alles erdenklich Gute! Wenn du der Geburt mit positiven Gedanken entgegen trittst, was ich aus deinen Worten heraus lese, ist das auf jeden Fall schon mal die halbe Miete 🙂

      Sei ganz lieb gegrüßt!
      Julia

  • Nina
    Posted 22/10/2017

    Aww liebe Julia, vielen Dank dass du diesen super intimen und emotionalen Moment geteilt hast.
    Ich bin zwar noch keine Mama, aber mir kullerten trotzdem die tränchen über die Wangen, wenn ich nur dran denke wie dieses Gefühl bzw dieser Moment mal sein wird…
    Es ist auch Serjoscha aufmunternd zu hören, dass du trotz ungeplanten Umständen die Geburt als schöne Erinnerung speichern konntest. Das macht definitiv Mut!
    Alles Liebe,
    Nina / http://www.yourockmylife.com – @ninawro

    • Nina
      Posted 22/10/2017

      *serjoscha soll übrigens „sehr“ heißen. Danke Autokorrekt

      • Stylingliebe
        Posted 22/10/2017

        Die Autokorrektur macht mir auch ständig einen Strich durch die Rechnung ;D

    • Stylingliebe
      Posted 22/10/2017

      Meine liebe Nina, tausend Dank für deine schönen Zeilen, über die ich mich riesig freue! Da bekomme ich direkt gleich wieder feuchte Augen – so schön, dass ich dich mit meinem Text berühren und dir Mut für die Zukunft zusprechen konnte. Ich bin mir sicher, dass du mal eine ganz tolle und vor allem mega coole Mama sein wirst 🙂

      Ich drück dich ganz fest <3
      Julia

  • Kostantina
    Posted 22/10/2017

    Meine Liebe!
    Ich war fast am heulen als ich das gelesen habe! Als würde ich es wieder durchleben! Genau so ist es auch bei mir abgelaufen, leider noch viel länger (von Donnerstag bis Sonntag) und noch etwas komplizierter! Im Kreißsaal haben sie ALLES ausprobiert was es gab! Ich will es nicht weiter vertiefen, aber es ist nicht alles zuckerschlecke!
    Ich danke dir für diesen ehrlichen Bericht! Gerade wir Blogger vermitteln oft unbewusst ein falsches Bild von unserem Leben. Ein perfektes Foto definiert uns längst nicht! Mein kleiner Prinz hat gerade eben 3 Stunden am Spieß geweint und ich konnte ihn nicht beruhigen! Dafür aber ist gestern ein erster Outfit Post nach der Geburt online gegangen! Ein Wiederspruch an sich in mancher Hinsicht! Und ich kann mir gut vorstellen, dass dies manche Frauen eher unter Druck setzt und traurig macht, anstelle sie zu inspirieren!
    Bleib also bitte immer so ehrlich! Das gibt halt!

    LG Kostantina
    evasgirlblog.blogspot.de/?m=1

    • Stylingliebe
      Posted 22/10/2017

      Meine Güte, da hast du wirklich einiges hinter dir! Du kannst super stolz auf dich sein, dass du es geschafft hast und dein kleiner Mann gesund und munter ist. Vielen Dank auch für deine schönen und ehrlichen Worte, denen ich nur zustimmen kann. Das Posten wird in den nächsten Wochen, wenn sich alles ein wenig mehr eingependelt hat, sicher wieder regelmäßiger möglich sein. Ich werde mir dein erstes Outfit nach der Schwangerschaft auf jeden Fall einmal ansehen 🙂

      Ganz liebe Grüße an dich und deinen kleinen Prinzen <3
      Julia

  • Natalie
    Posted 22/10/2017

    Mir kamen beim Lesen tatsächlich die Tränen. Danke, dass du deine Erfahrungen hier teilst. Mir steht in wenigen Monaten die Geburt unserer kleinen Maus bevor und wenn ich von anderen Müttern all die Horrorgeschichten höre, läuft es mir manchmal eiskalt den Rücken runter. Aber dein Bericht macht mir wieder Mut. Danke dafür. Liebe Grüße, Natalie

    • Stylingliebe
      Posted 22/10/2017

      Ich freue mich so sehr über deine Worte liebe Natalie! Vielen vielen Dank dafür. Es gibt kaum ein schöneres Kompliment für mich, als dich mit meinem Text emotional berührt zu haben 🙂 Für deine Geburt wünsche ich dir alles alles Gute und bis dahin natürlich eine entspannte Schwangerschaft – bleib weiterhin positiv und versuche Horrorgeschichten gar nicht erst an dich heran zu lassen.

      Alles Liebe <3
      Julia

  • SelfConcept of Jay
    Posted 23/10/2017

    Liebe Julia,
    wie schön, dass du diesen doch intimen Moment mit deinen Lesern teilst. Die verschiedenen Berichte im
    Netz machen mir eher Mut und motivieren mich weiter an mich selbst bzw den natürlichen Instinkt zu vertrauen. Darf ich fragen was du an Vorbereitung gemacht hast? Normaler GVK oder vllt sogar Yoga?

    Unser Wurm macht sich erst Ende Januar auf den Weg, somit habe ich noch ein wenig Luft. Dein Tipp sich den letztendlich Weg offen zu halten werde ich versuchen zu beherzigen. Ich dachte iwie bislang „na das wird schon klappen“. Mit einer offenen Haltung werde ich dann im Falle eines Falles sicherlich leichter damit umgehen können. Habe auch eine Freundin, die sehr versteift auf die natürliche Geburt war und sich nun nach einem Notkaiserschnitt regelrecht der normalen Geburt beraubt fühlt.

    Herzliche Grüße an die ganze Familie 🙂
    Janina

    • Stylingliebe
      Posted 01/11/2017

      Liebe Janina, vielen Dank für´s Kommentar da lassen. Wie schön, dass sich euer kleiner Engel schon bald auf den Weg zu euch machen wird und ich dir mit meinem Bericht ein wenig Mut machen konnte 🙂 An sich selbst zu glauben bzw. seinen Instinkten zu vertrauen, ist die halbe Miete und kann viel bewirken. Das machst du genau richtig! Um mich auf die Geburt vorzubereiten, habe ich z.B. kurz vorher (ab der ca. 37./38. SSW) Akkupunktur, Sitzbäder und Massagen angewendet, immer wieder positive Affirmationen & Mantren verinnerlicht und zuvor einen Geburtsvorbereitungskurs belegt, was ich jedem werdenden Elternpaar empfehlen kann. Super, dass du auch versuchst für alles offen zu bleiben. Alles Liebe und Gute für deine restliche Schwangerschaft! Danach beginnt die die schönste Zeit mit deinem kleinen Wunder <3 Genieß es in vollen Zügen!

      Liebste Grüße
      Julia

  • Lifestylebazar
    Posted 24/10/2017

    So ein toller Bericht und herzlichen Glückwunsch.

    Gruss, Nina /www.lifestyle-bazar.com

    • Stylingliebe
      Posted 01/11/2017

      Liebe Nina, herzlichen Dank – das freut mich riesig!

      Beste Grüße
      Julia

  • Raphaela
    Posted 27/10/2017

    ich finde toll, wie du mit der Situation umgehst und dir alle Optionen verinnerlicht hast. Sehr gut gemacht! Ich bin gespannt auf deine Berichte zum Alltag mit Baby!

    • Stylingliebe
      Posted 01/11/2017

      Vielen Dank liebe Raphaela! Es freut mich total, dass du immer mal wieder auf dem Blog vorbeischaust 🙂

      Sei ganz lieb gegrüßt,
      Julia

  • Luisa
    Posted 27/10/2017

    Oh du hast das so schön geschrieben. Ich habe wirklich mit gelitten und du hast das so authentisch geschrieben.
    Liebe Grüße
    Luisa von http://www.allaboutluisa.com/

  • Nadja
    Posted 31/10/2017

    Tolles Bericht!Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe,NADJA von nanilu-shop.de

  • Jenny
    Posted 31/10/2017

    Ach Julchen, du wirkst immer so Weise…! Ich finde es so stark wie du das alles gemeistert hast. Auch wenn sich das alles so flüssig und schön liest, weiß ich was für eine Stärke dahinter steckt! Du hast meinen vollsten Respekt und ich freue mich, dass alles gut gegangen ist und du deine bezaubernde Maus nun glücklich in den Armen halten kannst!
    Behalte dir deine ruhige, besonnende aber auch geklärte Art, du machst das ganz toll!

    Liebste Grüße von Jenny

    • Stylingliebe
      Posted 01/11/2017

      Das geht aber runter wie Öl 🙂 Ich danke dir für dein super schönes Kommentar du Liebe! Freut mich total, dass du mich so einschätzt bzw. wahrnimmt – selbst sieht man sich ja dann doch immer etwas anders 😉 Fühl dich ganz fest gedrückt <3

  • Annie
    Posted 10/12/2017

    Hallo,

    Was ein schöner Bericht, der zudem einem nicht nur die rosa Wolken erzählt. Ich habe mich auch in deinem anderen Beiträgen wiedergefunden: mich interessieren Babys recht wenig, dagegen Welpen und andere Tiere umso mehr. Da werde ich umso öfters auch mal schräg angeschaut, als Frau muss man ja Kinder lieben und die quietsche stimme auspacken… Na wer weiß, vllt ist es bei mir auch dann Iwan einmal so weit :).

    Ich werde ab sofort gespannt deinem Blog folgen 🙂

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