WEIHNACHTEN 2018 IM HAUSE STYLINGLIEBE

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen. Ein besonders intensives Jahr voller unvergesslicher Erinnerungen und einzigartiger Momente. Unser erstes Jahr als Eltern. Das ist wirklich verrückt! Und manchmal immer noch unglaublich, wenn ich dieses kleine zuckersüße Mädchen dabei beobachte, wie sie ihre unbeschwerte Welt immer selbständiger entdeckt. Das mit Abstand emotionalste, aufregendste und anstrengendste Jahr ever liegt so gut wie hinter uns. Weihnachten 2018 wird uns daher hoffentlich noch ewig im Gedächtnis bleiben, denn dieses Mal wird alles anders…

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Ein Jahr zurück…

Um das Jahr ein wenig Revue passieren zu lassen, erinnere ich mich zurück an das letzte Weihnachten. An unseren ersten gemeinsamen Heiligabend als Familie. Gemeinsam mit unserer damals drei Monate alten Tochter und unserer Hündin Chloé verbrachten wir das Weihnachtsfest nur für uns.

Wir entschieden uns dazu, den weiten Weg in die alte Heimat Hannover dieses Mal nicht auf uns zu nehmen, um unserem Baby nicht zu viel zuzumuten. Da wir damals selbst erstmal mit der neuen Situation und unserem Leben als frisch gebackene Eltern klar kommen wollten, hätte uns eine volle Hütte mit dem kompletten Family-Clan wahrscheinlich überfordert. Also fiel leider auch diese Idee flach.

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Für den damaligen Zeitpunkt war es genau die richtige Entscheidung. Wir genossen die Ruhe und Gemütlichkeit, die wir bitter nötig hatten. Während wir unseren traditionellen Kartoffelsalat verputzten und auf unseren kleinen Weihnachtsbaum schauten, dachten wir an den Rest unserer Familien und die letzten Weihnachtsfeiern in Hannover zurück.

Wir kramten lustige Anekdoten von früher heraus, die wir uns bestimmt schon tausendmal erzählten und trotzdem nie langweilig werden. Somit hatten wir wenigstens ein bisschen das Gefühl, näher beieinander zu sein.

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Weihnachten 2018 im Hause Stylingliebe

Im nächsten Jahr, und darauf gaben wir uns das Wort, sollte es auf jeden Fall anders laufen. Im nächsten Jahr, wenn unser Mädchen groß genug ist, um an all dem weihnachtlichen Zauber teilhaben zu können. Und tatsächlich, wir setzten unser Vorhaben in die Tat um und luden unsere Familien zu uns nach München ein. Meine Vorfreude auf Weihnachten 2018 im Hause Stylingliebe ist mittlerweile so groß, wie schon lange nicht mehr!

Für uns wird es ein ganz besonderes Zusammenkommen, das wir unserer kleinen Tochter zu verdanken haben. Sie erinnert uns täglich daran, was wirklich wichtig ist. Was pure Lebensfreude bedeutet und wie „einfach“ es doch ist, den Moment im Hier und Jetzt zu genießen. Zum ersten Mal wird sie das Weihnachtsfest bewusst miterleben und natürlich auch auf den Weihnachtsmann treffen. Uuuh, das wird aufregend 🙂

Und wir alle dürfen daran teilhaben. Das ist das wohl größte Geschenk zu Weihnachten: das Strahlen glücklicher Kinderaugen ♥

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Aus diesem Grund möchte ich in diesem Jahr nichts dem Zufall überlassen und begann schon frühzeitig damit, unser Home Sweet Home weihnachtlich zu dekorieren. Ich liebe es, festliche Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände zu bringen, um meinen Herzensmenschen und uns eine besonders schöne Wohlfühl-Atmosphäre zu bieten.

Getting into festive Mood

Dafür stöberte ich wie schon in der letzten Christmas-Season auf Blume2000.de, wo die fleißigen Weihnachtselfen erneut geschmackvolle Weihnachtsblumen verschicken. Zwischen all den hübschen Bouquets wurde ich wie so oft fündig und stieß dabei auf ein paar bezaubernde Sträuße und eine filigrane Tanne im Topf (inkl. Christbaum-Schmuck und Lichterkette!), die optimal in mein diesjähriges Farbkonzept „Silver meets Shades of Rosé“ passen. Jackpot!

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Die Blumen sehen live noch schöner aus als auf den Bildern und verbreiten dazu diesen typisch weihnachtlichen Duft in der ganzen Wohnung. Mhmmm! Ich würde sagen, wir sind eindeutig im Festive-Mood angekommen 🙂

Wenn eurem trauten Heim auch noch ein letzter Feinschliff für die Weihnachtszeit fehlt oder ihr vielleicht sogar einen blumigen Weihnachtsgruß an eure Liebsten verschicken möchtet, dann solltet ihr heute unbedingt auf meinem Instagram-Account vorbeischauen. Dort könnt ihr 1 von 3 Gutscheinen im Wert von je 50,- Euro für den gesamten Online-Shop von Blume2000.de gewinnen.

Ich drücke euch dafür die Daumen und wünsche euch noch eine besinnliche Adventszeit!

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit der Blume 2000 new media ag entstanden.

DER DRITTE ADVENT MIT NUNA | GEWINNSPIEL

Der XMAS-Countdown läuft! Wow, heute ist bereits der dritte Advent und es sind tatsächlich nur noch 8 Tage bis Heiligabend. In dieser Zeit scheinen die Tage nur so an einem vorbeizuziehen. Dabei ist es umso wichtiger, nicht in vorweihnachtlichen Stress zu verfallen und besonders auf sich acht zu geben. Ein Grund mehr, euch den heutigen Tag mit einem weiteren großartigen Gewinnspiel zu versüßen. Ho ho ho!

Der dritte Advent mit Nuna | Gewinnspiel

Zur dritten Advents-Verlosung habe ich mich mit Nuna, der globalen Marke für hochwertige Babyausstattung mit Wurzel in Amsterdam zusammengetan. Gemeinsam möchten wir euch mit zwei ganz besonderen Produkten den Family-Alltag mit Baby und Kleinkind erleichtern. Mit zwei erstklassigen Produkten, die uns selbst schon eine lange Zeit begleiten und von denen wir durchweg begeistert sind.

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Dabei handelt es sich zum einen um das beliebte Reisebett „SENA aire“, welches ihr in eurer Wunschfarbe auf meinem Instagram-Account gewinnen könnt und zum anderen, um den renommierten 360 Grad Autositz mit i-Size-Sicherheit „REBL plus“, den ich hier auf meinem Blog an euch verlose. Yes, ich freue mich 🙂

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Nuna ist bereits kurz nach der Geburt unserer kleinen Tochter zum festen Bestandteil unseres Familienlebens geworden und unterstützt uns seitdem täglich dabei, es so komfortabel und sicher wie möglich zu gestalten.

Damit ihr einen groben Überblick bekommt, habe ich die wichtigsten Facts der beiden Alltags-Buddys kurz für euch zusammengefasst:

Reisebett SENA Aire

Das gemütliche Reisebett verwandelt jeden Raum in Sekundenschnelle zum Babyzimmer und kann durch seine herausnehmbare Liegeerhöhung bereits ab Geburt verwendet werden. Unser „SENA aire“ begleitete uns sogar schon auf unserer langen Europa-Reise quer durch Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Da das stylische Reisebett auch super als Laufstall genutzt werden kann, war es besonders in dieser Zeit ein unentbehrlicher und vor allem sehr sicherer Begleiter. Und tatsächlich stand #TheCutest das allererste Mal in ihrem Reisebett. Never forget ♥

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Weitere Deteils:

  • Besonders stabil durch Zickzack-Beine
  • Liegefläche ohne Bodenkontakt schützt vor ungewollter Zugluft
  • Meshgewebe für optimale Belüftung
  • Gepolsterte Kanten als Verletzungsschutz
  • Dreilagige Matratze inkl. Spannbetttuch aus Bio-Baumwolle
  • Auf- und Abbau in wenigen Sekunden durch Klapp-Mechanismus
  • Liegeerhöhung faltet sich mit Rahmen zusammen
  • Kompaktes Faltmaß (34 cm x 36,5 cm x 85,5 cm)
  • Gewicht von 10 kg
  • Verwendung von Geburt bis 15 kg und ca. 86 cm
  • Praktische Transporttasche enthalten
  • In 6 unterschiedlichen Farben erhältlich

Meinen ausführlichen Erfahrungsbericht zu Beginn des Jahres über das „SENA aire“ und weitere Bilder von der damals noch so kleinen Maus findet ihr unter diesem Link.

Autositz „REBL Plus“

Die Babyschale wurde unserem Mädchen ziemlich schnell zu klein, sodass ihr oft zu warm wurde und das Autofahren verständlicherweise nur noch wenig Freude bereitete. Wir überlegten nicht lange und recherchierten intensiv, welcher Autositz für sie am optimalsten wäre. Am Ende entschieden wir uns einstimmig für den 360 Grad drehbaren „REBL plus“, der durch seinen extrem widerstandsfähigen Kunststoff und seine i-Size-Sicherheit für erstklassigen Schutz sorgt. Dabei bietet er genügend Bewegungsfreiraum, was für unsere Tochter besonders wichtig ist, um sich wohl zu fühlen. Seitdem wir den „REBL plus“ nutzen, macht das gemeinsame Cruisen wieder richtig Spaß. Halleluja!

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Weitere Details:

  • Extrem einfache Installation des Autositzes mit einem Klick
  • Isofix-Base ist im Lieferumfang enthalten
  • Durch 360 Grad-Funktion Wechsel von rückwärts- in vorwärts- oder in seitlichgerichtete Position möglich – erleichtert Ein- und Aussteigen sowie An- und Abschnallen
  • Atmungsaktives Klima durch gewebte Kunstfasern mit Baumwollgemisch
  • In 4 unterschiedlichen Farben erhältlich
  • Verwendung ab Geburt bis zu einer Größe von 105 cm (ca. 4 Jahre, max. 18,5 kg)
  • Im Lieferumfang enthalten sind 2 maschinenwaschbare Sitzbezüge für die warme und kalte Jahreszeit
  • 7 Sitzpositionen für eine bequeme Fahrt rückwärts- oder vorwärtsgerichtet
  • 5-Punkte-Sicherheitsgurt
  • Neugeboreneneinlage kann individuell angepasst und easy entfernt werden
  • Eigengewicht von 14,7 kg
  • Auszeichnung durch den Stiftung Warentest und ADAC-Test 10/2017 mit der Note 2,5

Gewinnspiel (Beendet)

Teilnahmebedingungen

1. Hinterlasst mir für die Teilnahme am Nuna Advents-Gewinnspiel ein Kommentar unter diesem Beitrag und erzählt mir, warum ihr den i-Size Autositz „REBL plus“ von Nuna im Wert von 465,- Euro gewinnen möchtet.

2. Tragt euch oben rechts in der Sidebar unter „Newsletter“ mit eurer Email-Adresse ein, damit ihr weiterhin über neue Beiträge von Stylingliebe informiert werdet.

3. An der Verlosung könnt ihr bis kommenden Freitag, den 21. Dezember 2018 um 23:59 Uhr MEZ teilnehmen.

4. Am Samstag, den 22. Dezember 2018 wird der glückliche Gewinner direkt per Email informiert und parallel unter diesem Beitrag benachrichtigt.

5. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die zum Zeitpunkt der Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind. Es werden keine Gewinne an Teilnehmer unter 18 Jahren ausgeschüttet. Zudem ist eine Teilnahme mit gefälschten Identitäten oder Identitäten von Drittpersonen nicht erlaubt.

6. Das Gewinnspiel ist offen für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

7. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

8. Die Adresse des Gewinners wird ausschließlich für Versandzwecke an die Nuna Intl BV weitergeleitet, vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Fingers crossed und einen gemütlichen dritten Advent für euch Herzen.

Euer Julchen ♥

PS: Hüpft noch schnell auf meinen Instagram-Account „stylingliebe“, um auch an der Verlosung für das „SENA aire“ Reisebett teilzunehmen. Good luck!

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit der Nuna Intl BV entstanden.

URLAUB MIT KIND IN DUBAI | TEIL 2

Nachdem der erste Teil meines Beitrags „Urlaub mit Kind in Dubai“ so gut bei euch ankam, folgt heute bereits der zweite und letzte Part unserer Familien-Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Ich werde euch von einigen coolen Aktivitäten für die Minis erzählen, von absoluten Must-Visits für die ganze Family und von der allgemeinen Mobilität vor Ort. Wobei ein abschließendes persönliches Fazit unserer Entdeckungstour natürlich nicht fehlen darf. Here we go!

Urlaub mit Kind in Dubai | Teil 2

 

Mobilität vor Ort

Als wir das erste Mal durch Dubai fuhren, erinnerte uns die Stadt ein wenig an unser favorite all-time Reiseziel USA, weshalb es sich sofort vertraut anfühlte. Etliche Shopping-Malls begegneten uns auf der Autofahrt vom Flughafen zu unserem Hotel. Auf den 4-5 spurigen Autobahnen tummelten sich jede Menge SUV´s und Taxis. Wir überquerten einige Brücken und beobachteten dabei das warme Sonnenlicht, das sich in den Spiegelfenstern der beeindruckenden Hochhäuser brach. Die zurückzulegenden Distanzen zwischen einem Sightseeing-Spot und dem nächsten sind ein wenig mit den längeren Strecken in LA zu vergleichen, sodass es je nach Verkehrslage auch schon mal vorkommen kann, eine Stunde lang mit dem Taxi unterwegs zu sein.

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Da das Taxifahren in Dubai wesentlich günstiger ist als in Deutschland und sich aufgrund der oftmals längeren Strecken auf jeden Fall anbietet, war dies unser hauptsächlich genutztes Verkehrsmittel.

Tipp: Die meisten Taxifahrer transportieren keinen Kindersitz, weshalb wir die App „Careem“ nutzten, die ähnlich wie „Uber“ funktioniert. Bei der Bestellung eines Taxis kann zusätzlich ein Kindersitz gewählt werden, für den wir immer ein extra Tuch zum Unterlegen dabei hatten.

Reisezeit & Spar-Tipp

In meinem ersten Teil gab ich euch bereits den Tipp, unbedingt vor einer Reise nach Dubai den Fastenmonat Ramadan zu bedenken, damit ihr bei einem Besuch vor allem kulinarisch voll auf eure Kosten kommt und ggf. nicht vor verschlossenen Restaurant-Türen steht. Für 2019 wird die Fastenzeit ca. vom 05. Mai bis 04. Juni andauern.

Spar-Tipp: Wer hingegen ausschließlich Urlaub auf der Hotelanlage machen möchte, für den könnte eine Flug- und Hotel-Buchung im Fastenmonat Ramadan um einiges günstiger ausfallen.

Dubai ist aufgrund seiner durchweg warmen Temperaturen DAS Reiseziel für viele Urlauber. Wir waren Anfang November dort und wurden täglich mit angenehmen 25-30 Grad und reichlich Sonnenschein verwöhnt. Von Juni bis August werden Temperaturen bis über 40 Grad erreichen, weshalb von einem Strandurlaub oder Städtetrip in dieser Zeit generell abzuraten ist – besonders mit Kindern.

Tipp: Optimale Wetterbedingungen sind durchschnittlich von November bis April gegeben. Perfekt, um der kalten Jahreszeit in Deutschland den Rücken zuzukehren 🙂

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To Do´s für Families & Kids

Vor unserer Reise nach Dubai hörten wir bereits davon, dass die Menschen vor Ort sehr kinderlieb und stark auf das Wohl der Minis bedacht sind. Das steigerte unsere Vorfreude natürlich um einiges. Dennoch übertrafen unsere gesammelten Erfahrungen noch einmal all unsere bisherigen Vorstellungen. Kinder werden wahnsinnig liebevoll und herzlich aufgenommen – egal, ob in einem Restaurant, einer Boutique oder auf der Straße. Sie werden stets mit einem ehrlichen Lächeln begrüßt und das am liebsten noch mit einer festen Umarmung. Unserer kleinen Maus war es manchmal fast schon zu viel. Neue Menschen beobachtet sie anfangs doch lieber erst einmal aus der Ferne, als direkt auf Tuchfühlung zu gehen. Vollkommen verständlich 🙂

Nichtsdestotrotz ist es super  angenehm, durchweg das gute Gefühl vermittelt zu bekommen, auch mit Kind herzlich erwünscht zu sein und sogar dann noch, wenn der kleine Knopf einen Laut von sich gibt. Dubai hat es auf jeden Fall verstanden: glückliche Kinder, glückliche Eltern.

Ein rundum gelungener Familienurlaub, an den man gerne zurückdenkt und ihn am liebsten noch einmal genauso buchen würde, kann nur dann gelingen, wenn alle Beteiligten eine schöne Zeit haben und Dinge gemeinsam erleben können. Genau darauf ist Dubai ausgelegt.

Ein paar sehenswerte und familientaugliche Spots, die wir gemeinsam besuchten, habe ich nachfolgend einmal für euch zusammengefasst:

Adventure Waterpark im Atlantis The Palm (Crescent Rd – Dubai)

Der gigantische Wasserpark im Atlantis The Palm ist ein absolutes Must-Visit bei einem Aufenthalt in Dubai. Etliche Wildwasserrutschen, Planschbecken, Wasser-Spielplätze und ein Sandstrand lassen einen Familien-Ausflug ganz sicher unvergesslich werden. Wir werden auf jeden Fall noch einmal wiederkommen, sobald unser Mädchen ein bisschen größer ist und wir die abenteuerlichen Rutschen gemeinsam hinunterdüsen können.

Tipp: Um Enttäuschungen der Kids vorzubeugen – einige Rutschen können erst ab einer Größe von 1,20 m genutzt werden. Zusätzlich empfiehlt es sich, ein paar eigene Snacks für den kleinen Hunger mitzubringen, da die Verpflegung im Wasserpark ziemlich kostenintensiv ausfällt.

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City Walk Dubai (Al Safa Street City Walk)

Der City Walk Dubai ist eine gepflegte In- und Outdoor Shopping-Mall, die komplett auf die Bedürfnisse von kleinen und großen Gästen ausgelegt ist. Neben etlichen Shops und Restaurants werden besonders viele Attraktionen für die Kleinsten geboten. Die Auswahl reicht von vereinzelten Spielplätzen, fantasievollen Kostüm-Paraden, Sightseeing-Touren mit einem Mini-Bus, Elektro-Kutschfahrten bis hin zum Kuscheltier-Riding. In der Mall ist es easy möglich, einen kompletten Tag zu verbringen, ohne dabei Langeweile aufkommen zu lassen. Im City Walk Dubai befindet sich zusätzlich die „Mattel Play Town“, ein interaktives Kinder-Spielcenter, in dem sich die kleinen Mäuse so richtig austoben können (der Eintritt ist leider nicht kostenlos und liegt bei ca. 25,- Euro).

La Mer Dubai (2 A St – Dubai)

Das neu erbaute Stadtviertel mit coolen Graffitis an den Wänden und gechilltem Südseeflair liegt an einem 2,5 km langen Sandstrand und zählt zu Dubais beliebtesten Flaniermeilen. Egal, ob Entspannung, Shoppen, lecker essen oder aktives Sporteln auf den Freiflächen, der neue Beach-Hotspot lässt so gut wie keine Wünsche offen. Wir besuchten die angesagte Promenade am Abend, die zu dieser Zeit besonders schön beleuchtet ist und pure Urlaubsstimmung verbreitet.

Tipp: Das La Mer hat bereits morgens ab 10:00 Uhr bis Mitternacht geöffnet.

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Burj Khalifa (1 Mohammed Bin Rashid Boulevard)

Der Burj Khalifa ist mit seinen knapp 830 Metern das (noch) höchste Gebäude der Welt. Seit Kurzem wird bereits an einem noch höheren Wolkenkratzer gearbeitet, der natürlich (wo auch sonst?!) in Dubai stehen wird. Craaazy!

Der Eingang zum Burj Khalifa inkl. Ticketverkauf befindet sich in der Dubai Mall, was wir uns zuvor etwas spektakulärer vorstellten. Um lange Wartezeiten für unsere Tochter zu vermeiden, entschieden wir uns für die „Fast Lane“, die sich auf jeden Fall lohnte und uns mindestens 30 Minuten Wartezeit ersparte. Mit dem Fahrstuhl ging es hoch bis in den 125. Stock, von wo aus wir einen grandiosen 360 Grad View auf die Stadt bekamen.  Wer Platz- oder Höhenangst hat, der sollte lieber keinen Fuß in den Fahrstuhl setzen 🙂

Tipp: Kinderwägen können leider nicht mitgenommen werden, weshalb eine Babytrage eine gute Alternative ist. Für die Zeit im Fahrstuhl ist es hilfreich, bspw. etwas zu Trinken für den Druckausgleich der Mäuse dabei zu haben.

Dubai Miracle Garden (Al Barsha South 3)

Wer sich einmal wie Alice im Wunderland fühlen möchte, ist im Dubai Miracle Garden genau richtig aufgehoben. Etwa 45 Millionen Blumen zieren dort verschiedene Disney-Figuren, komplette Flugzeuge, Windmühlen und Gehwege. Absolut beeindruckend!

Jumeirah Moschee (Al Jumeirah Rd, Dubai 75157)

Nicht ganz so riesig und pompös wie die Scheich-Zayid-Moschee im benachbarten Abu Dhabi, dennoch nicht weniger beeindruckend, ist die Jumeirah Moschee in Dubai, der wir einen kurzen Besuch abstatteten. Da wir uns vorab leider nicht über die offiziellen Öffnungs- und Führungszeiten informierten, sahen wir die Moschee „nur“ von Außen – was sich dennoch lohnte (siehe Foto) 🙂

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Tipp: Wer eine Führung in der Moschee plant, sollte sich der islamischen Religion nach bedeckt kleiden. Alternativ wird kostenlos lange Kleidung zur Verfügung gestellt.

Palace Downtown (Mohammed Bin Rashid Boulevard, 29 Downtown Dubai)

Das Palace Downtown ist eine luxuriöse gepflegte Hotel-Anlage, von der man einen grandiosen Blick auf den Burj Khalifa und die Dubai Fountain hat. Am Abend beginnen die Wasserspiele auf dem künstlich angelegten Burj Khalifa Lake im Zusammenspiel mit einer beeindruckenden Light-Show, die mit passender klassischer Musik begleitet wird. Gänsehaut-Feeling pur!

Tipp: Das asiatische „Thiptara“ Restaurant liegt direkt am Burj Khalifa Lake und bietet einen besonders guten Blick auf die Wasser- und Lichtspiele am Abend. Das kulinarische Angebot kann sich zudem auch noch sehen lassen.

The Dubai Mall (Al Mussallah Rd)

Dubai ist ein wahres Schlaraffenland für alle Shopping-Queens. Diverse Malls laden zum stundenlangen Bummeln und Flanieren ein, wobei jede Preisklasse vertreten ist. Die Dubai Mall ist mit ihren 350.000 qm2 eines der größten Einkaufszentren weltweit. Uns persönlich war es sogar ein wenig zu groß, sodass wir einen Nachmittag lang lieber die Mall of the Emirates unsicher machten.

Tipp: Im Vergleich zu Deutschland ist das Shoppen in den Malls etwas teurer. Wer jedoch ein paar Schnäppchen machen möchte, sollte sich die außerhalb der Innenstadt gelegene Outlet Mall Dubai nicht entgehen lassen.

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Madinat Jumeirah (Jumeirah Road, Dubai)

Der gepflegte Komplex im Stil von Tausendundeiner Nacht besteht aus einem traditionellen Basar (im arabischen „Souk“ genannt), etlichen Souvenir-Shops und leckeren Restaurants. Der Duft von Räucherstäbchen liegt in der Luft. Das Schlendern durch den verwinkelten „Markt“ ist durch die Zurückhaltung der Händler besonders entspannt und angenehm. Absolut zu empfehlen ist eine Bootsfahrt mit einem „Abra“ bei Sonnenuntergang inkl. View auf den beleuchteten Burj Al Arab.

Tipp: Hotel-Gäste der Jumeirah Group fahren mit den Abras for free.

Arabian Tea House (Al Fahidi Street, Bur Dubai)

Das orientalische Café befindet sich im Stadtteil „Al Fahidi“, der zum Teil neu saniert wurde und das alte Dubai darstellt. Dort wurden die ehemaligen Kulturstätten Dubais nachgebaut, um den Besuchern einen historischen Einblick zu verschaffen. Das Arabian Tea House ist durch seine vielen weißen Tücher, bunten Kissen und Teppiche vor der Tür zum beliebten Pilgerort und Foto-Spot für viele Touristen geworden. Die traditionell dekorierte Cabana ist dabei ein echter Hingucker, der zum gemütlichen Tee-Trinken und Verweilen einlädt.

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Wir bestellten knackige Salate, erfrischende Smoothies, warmes Brot mit Hummus und köstliche Falafel, die absolut zu empfehlen sind und an die ich heute noch zurückdenke. Yummy! Unsere kleine Maus spielte währenddessen am liebsten mit den vielen kleinen weißen Steinchen auf dem Boden, die zwar schön aussehen – dafür aber auch ordentlich abfärbten 🙂

Highlight Desert Safari

Das absolute Highlight unserer Dubai-Reise war die Wüsten-Safari durch das Desert Conservation Reserve. Das Naturschutzgebiet erstreckt sich über 225 km2 und beherbergt seltene Pflanzen und wilde Tiere, wie bspw. den Arabian Oryx. Eine Art Antilope, die als „National animal of the UAE“ gilt. Mit dieser Tour ging ein kleiner Traum für uns in Erfüllung und ich fühlte mich tatsächlich ein bisschen wie Carrie Bradshaw in SATC2.

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Mit unserer 13-Monate alten Tochter buchten wir eine private Tour mit einem Geländewagen und einem sicheren Kindersitz, bei der uns Melania – unser persönlicher Guide uneingeschränkt zur Seite stehen konnte. Für uns als Familie war dies die beste Lösung, um sich jederzeit flexibel und vollkommen auf die Bedürfnisse unserer kleinen Maus einstellen zu können. Wir würden es immer wieder genauso buchen.

Tipp: Mit Kindern ab ca. 5 Jahren ist es möglich, die „normale“ Tour mit einer kleinen Gruppe und einem coolen 50er-Jahre Vintage Landrover ohne Verdeck zu wählen.

Am Ende unserer Safari legten wir einen Stopp in einem bezaubernden Beduinen Camp ein, bei dem wir in den Genuss des weltbesten arabischen Menüs (bestehend aus Salaten, einer Linsensuppe, Hummus und traditionellem Brot „Ragag“) kamen. Wir tauchten anhand kultureller Tänze in vergangene Zeiten ein, lauschten orientalischer Musik und lernten das Handwerk der Hennakunst kennen.

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Unsere kleine Maus machte den kompletten Ausflug super mit, der ungefähr (mit An- und Abreise) 6-7 Stunden dauerte. Für mein Empfinden hätte sie auf keinen Fall jünger sein dürfen. Familien mit Babys, die noch nicht laufen bzw. sitzen können, würde ich von dieser Tour abraten. Je älter die Minis sind, desto mehr haben sie selbst von diesem Trip und können ihn genießen.

Tipp: Unsere Wüsten Tour buchten wir über den Anbieter „Platinum Heritage“, den ich euch wärmstens empfehlen kann. Ein besonderer Dank gilt unserem professionellen Guide Melania, die sich vollkommen für uns ins Zeug legte, um uns und vor allem unserem Mädchen einen rundum gelungenen Tag zu bescheren.

Fazit

Dubai ist einer der kinderfreundlichsten Orte, den wir jemals besuchten. Die Stadt ist komplett auf den Tourismus ausgelegt, um seinen Besuchern eine unvergessliche und sorgenfreie Zeit zu bescheren. Es macht einfach Spaß, seinen Urlaub an einem Ort zu verbringen, an dem man sich sicher und rundum wohl fühlen kann.

Die Zeitverschiebung von 3 Stunden spürten wir kaum und auch unsere Tochter fand easy in ihren neuen Rhythmus. Dennoch ist Dubai nicht die preiswerteste Adresse für einen Familienurlaub und schon gar nicht vergleichbar mit den Unterhaltskosten bspw. im asiatischen Raum. Dafür ist die Anreise von ca. 6 Stunden super machbar, um Wärme, Sonne und Meeresluft für 1-2 Wochen zu tanken.

Wir werden ganz bestimmt noch einmal zurückkehren. Zurück in die Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die niemals langweilig wird und in der man so viel erleben und entdecken kann.

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem 2. Teil zum Thema „Urlaub mit Kind in Dubai“ einen umfassenden Einblick geben und vielleicht sogar ein paar offene Fragen beantworten?

Alternativ könnt ihr mir gerne weitere Fragen in den Kommentaren stellen und ich werde versuchen, euch mit meinen Erfahrungen weiterzuhelfen. Ich freue mich, von euch zu lesen.

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit mydubai.com und visitdubai.com entstanden.

WIEDER KAM ES ANDERS ALS GEDACHT

In meiner Schwangerschaft begann ich relativ spät damit, die erste Babykleidung für mein Mädchen zu shoppen. Ich hob mir quasi das Schönste bis zum Schluss auf und wartete bis nach unserem Umzug in ein neues Zuhause. Ganz nach dem Motto: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Ich dachte dabei an die vielen süßen Outfits für Babygirls, die auch meine Tochter tragen sollte. Ich dachte an niedliche Kleidchen mit stylischen Rüschen, an Jeans mit coolen Waschungen und an lässige Oberteile mit witzigen Motiven. Und mal wieder kam es anders als gedacht 😉

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Hauptsache bequem

Kaum war mein kleines großes Wunder auf der Welt, interessierte mich in puncto Babykleidung nur noch eins: Hauptsache bequem! Bequem und angenehm zu tragen sollte es sein – pupsegal, wie es dabei aussieht. Solange mein Kind noch nicht selbstständig sitzt oder läuft und die meiste Zeit auf dem Rücken liegt, verabschiedete ich mich also auch von Oberteilen und Bodys mit einer Knopfleiste auf der Rückseite. Wickelbodys waren in dieser Zeit unsere allerbesten Freunde: kein unangenehmes Über-den-Kopf-Ziehen. Dafür ein entspanntes An- und Auskleiden. Perfekt für uns.

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Ja, und an Jeans war gar nicht erst zu denken. Ich durchstöberte hingegen jeden Onlineshop nach gemütlichen Baumwollhosen mit einem breiten Bund, die ihrem kleinen Bäuchlein optimale Bewegungsfreiheit boten. Als mein Kind noch ganz winzig war (ich erinnere mich so gern daran zurück), waren diese ultra angenehmen Hosen sogar mit angenähten Füßlingen ausgestattet. Super süß und praktisch zugleich!

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Wieder kam es anders als gedacht

Irgendwann wuchs sie aus ihnen heraus und ich war der Annahme, dass es warme Söckchen sicher auch tun werden. Pustekuchen! Während ich gefühlt 27364 Mal am Tag damit beschäftigt war, ihre heruntergerutschten Socken wieder anzuziehen, wurde ich erneut eines Besseren belehrt 😉 Das Thema Socken wurde tatsächlich erst später wieder interessant, als sie ihre ersten Laufschühchen bekam.

Mir graute es ehrlich gesagt schon vor den kalten Wintermonaten, wenn das große Einpacken wieder losgehen sollte. Ich möchte meinem Kind so viel Stress wie möglich ersparen und ihren Alltag weitestgehend unkompliziert gestalten. Ihre Gesundheit steht dabei an erster Stelle, weshalb es mir besonders wichtig ist, dass sie trotz kompletter Bewegungsfreiheit durchweg warme Füßchen hat. Eine Lösung musste her.

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Mini-Alltagshelden

Unsere Rettung (und das kann man in der Tat so sagen): die durchdachten Baby- und Kinderstrumpfhosen von Falke, die unseren Anforderungen absolut gerecht werden und unseren Family-Alltag enorm erleichtern. Ihr elastischer Bund überzeugte uns von der ersten Sekunde an: kein Drücken, kein Einengen, kein Kratzen! Dafür mit ganz viel Freiraum, Wohlfühl-Feeling und Mobilität für die kleine Maus. Sofort deckten wir uns mit jeder Menge „Mini-Alltagshelden“ ein: mit extra dicken Strumpfhosen für besonders kalte Tage. Mit extra soften Modellen für gemütliche Home-Days. Mit Rutschnoppen, Streifen, Pünktchen und trendy Mustern. Mit Haltbarkeit und Tragekomfort.

Easy Styling-Tipp: ein langes Oberteil wie bspw. ein gemütliches Kleid, ein Jeanshemd oder Strick-Pullover passt super zu einer Strumpfhose. Somit steht in Nullkommanix ein süßer Comfy-Look, der immer und überall geht. Et voilà, wir sind dann mal gewappnet für die kalte Jahreszeit. What about you?

Mit welchen Outfits fühlen sich eure Kleinen am Wohlsten? Ich freue mich auf eure Antworten und vielleicht sogar ein paar Inspirationen.

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit der FALKE KGaA entstanden.

EINES TAGES BABY WERDEN WIR ALT SEIN

„Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, wir werden alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.“ Die deutsche Übersetzung des Refrains und Songtextes „One day Baby“ von Asaf Avidan könnte nicht passender auf unsere Generation zutreffen. Seit Tagen schwirrt mir dieser Satz (inkl. Ohrwurm!) im Kopf umher. Ein Zeichen, sich heute intensiver damit auseinanderzusetzen und meinen Gedanken freien Lauf zu lassen.

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Wisst ihr, das Schreiben gibt mir unheimlich viel. Ich kann mich auf diese Art und Weise ausdrücken. In Ruhe und bedacht, wie ich es mit gesprochenen Worten vielleicht nicht könnte. Ich kann Dinge verarbeiten, analysieren, hinterfragen und sie für mich abschließen, um wieder Platz zu schaffen. Das Wertvollste daran ist jedoch, dass ich meine Gedankenwelt mit euch teilen und bestenfalls diskutieren kann.

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Brieffreundschaften & MC`s

Schon als Teenager habe ich es geliebt, ellenlange Briefe zu schreiben. An meine Familie und meine Freunde. Ich pflegte sogar etliche Jahre Brieffreundschaften mit Mädels, die ich zuvor nie persönlich traf. Ich würde sagen, das war damals schon eine Art „exklusives Instagram-Abo“ 😉

Im Wechsel besprachen meine besten Freundinnen und ich regelmäßig Kassetten und philosophierten dabei über das Leben. Über Themen, die uns bewegten. Natürlich ging es dabei auch um Jungs, unsere „blöden“ Eltern und die „überflüssige“ Schule. Und manchmal leihten wir unsere heiligen MC´s sogar Freunden aus. Logo, das war die erste Form der Podcasts in den 90ern. Und tatsächlich besitze ich noch immer all die vielen Briefe und auch einige Kassetten. Fein säuberlich sortiert und verstaut in mehreren Ordnern und in einer Kiste.

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Der Umzug in unser neues Heim ist mittlerweile über ein Jahr her. Damals fielen mir einige Briefe in die Hand und ich war wieder mitten drin in der damaligen Zeit. Als das Berufsleben noch in weiter Ferne schien und wir alle noch nicht recht wussten, was einmal aus uns werden sollte. Damals, als wir nur für das Wochenende lebten und das Wichtigste war, Freunde zu treffen, Parties zu feiern und gemeinsam unterwegs zu sein.

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Wir sind erwachsen geworden

Seitdem ist einiges passiert. Wir sind erwachsen geworden und haben en masse Lebenserfahrung dazu gewonnen. Die Prioritäten haben sich verschoben. Bei dem einen auf die Familie, bei dem anderen auf den Job und beim nächsten vielleicht sogar auf das Hobby. Doch als ich mir unsere Briefe von damals durchlas, in denen wir noch gar nicht wussten, was das Erwachsenenleben so für uns bereithalten würde, viel mir auf, dass zwischen unseren Wünschen, Träumen und Zielen von damals, gar nicht so viel Unterschied zu denen von heute liegt.

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Damals fehlten uns oft die Mittel, um Dinge umsetzen zu können. Dafür hatten wir hingegen genug Mut, fühlten uns unverwundbar und waren voller Tatendrang. Heute stehen wir auf eigenen Beinen und sind unabhängig. Dafür haben wir das Leben mit etlichen Höhen und Tiefen kennengelernt, die uns ein Stück weit bedachter und zurückhaltender werden ließen.

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Ich wünsche mir…

Ich wünsche mir, dass wir uns zurückerinnern. Zurück an das Teenageralter, in dem alles möglich zu sein schien und keine Grenzen in unseren Köpfen existierten. Als wir die Welt noch verändern wollten und felsenfest davon überzeugt waren, dass sich niemand in unseren Weg stellen könnte. Weder eine gescheiterte Beziehung, noch ein gebrochenes Herz. Denn wenn wir mal genauer darüber nachdenken, ist dies auch heute noch möglich.

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Mensch auf dieser Erde aus einem bestimmten Grund hier ist. Um etwas zu verändern und um etwas zu hinterlassen. Und damit meine ich nicht gleich den Nobelpreis, sondern vermeindlich „kleine“ Dinge. Kleine Dinge, wie bspw. die eigene Zufriedenheit, die das komplette Umfeld positiv beeinflussen kann.

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Reminder to myself

Zufriedenheit ist ein Zustand, den man u.a. erreicht, indem man die eigenen Träume und Wünsche verfolgt. Dankbar für all das ist, was man hat und bekommt. Und sich bewusst bemüht, möglichst wenig zu vergleichen. Vergleichen passiert automatisch, doch es liegt an jedem selbst, dabei auftretende negative Gedanken in positive umzuwandeln. „Einfach“, in dem man sich just in time daran erinnert, das niemand mehr für das eigene Glück verantwortlich ist, als man selbst.

Eines Tages, Baby, werden wir alt sein

Wir denken, dass wir genügend Zeit haben, um irgendwann zu beginnen. Beginnen zu reisen, den neuen Job anzutreten, das Rauchen einzustellen oder unseren wichtigsten Menschen zu sagen, wie sehr wir sie lieben. Der Rechenfehler dabei ist jedoch, dass wir währenddessen jede Sekunde Zeit verlieren. Zeit, die endlich ist, die wir niemals wieder aufholen oder zurückbekommen. Und dabei werden wir älter. Jeder von uns. Tag für Tag.

„Eines Tages, Baby, werden wir alt sein. Oh Baby, wir werden alt sein und uns all die Geschichten erzählen, von denen wir immer geträumt hatten.“

Euer Julchen ♥

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Diese Bilder sind auf unserer Wüsten Safari in Dubai entstanden. Bilder, die mich daran erinnern, dass ich mir meinen größten Wunsch erfüllt habe. Meine eigene kleine Familie, mit der ich noch viele unvergessliche Abenteuer erleben und Erinnerungen teilen möchte.

FAMILIENURLAUB IN DUBAI | TEIL 1

Tadaaa! Da ist er endlich. Der erste Teil über unseren Familienurlaub in Dubai. Wie versprochen, habe ich euch im heutigen Blogpost alle Infos und Tipps über unseren 10-tägigen Aufenthalt in der Millionen-Metropole zusammengefasst. Ich erzähle euch von unseren Vorbereitungen, unserem Hin- und Rückflug, von unserem ersten Eindruck aus der Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten und von unserer kinderfreundlichen Unterkunft direkt am Strand. Ein paar healthy Food-Spots habe ich auch für euch gesammelt sowie ein paar Infos zur Kultur und Tradition vor Ort.

Vorbereitungen für unseren Familienurlaub in Dubai

Laut Wetter-App sollten wir Anfang November Glück haben und in Dubai mit rund 30 Grad und einem kühlen Windchen verwöhnt werden. Yay! Dementsprechend packten wir unsere Sommersachen und jede Menge Badespielzeug ein. Der Plan, noch mal ordentlich Sonne und Vitamin D zu tanken, bevor der Winter in Deutschland ausbricht, ging also auf 🙂

Tipp: In den klimatisierten Malls, Restaurants und Taxis empfiehlt es sich, stets ein langes Jäckchen oder größeres Tuch für sich und die kleinen Mäuse dabei zu haben.

Wie vor jeder Reise checkten wir zuvor das Auswärtige Amt bezüglich besonderer Hinweise (Impfungen, Einreisedokumente etc.) und kontaktierten unseren Kinderarzt. Es ist immer ein gutes Gefühl, sich vorab zu informieren, um möglichst unerwartete Überraschungen in einem fremden Land zu vermeiden.

Für unsere Reise hätten wir gerne unseren „City Tour Lux“ Kinderwagen von Babyjogger mitgenommen, der mit einem 1-Hand-Klappmechanismus easy transportiert werden kann und im Handumdrehen einsatzbereit ist. On top hätte er sogar als Handgepäck mit in den Flieger gedurft, was natürlich super praktisch ist. Leider gab genau dieser wunderbare Klappmechanismus kurz vor Reisantritt den Geist auf, sodass wir auf unseren nicht weniger geliebten „Alltags“-Kinderwagen, den Priam von Cybex, zurückgriffen. Der Wagen bringt etwas mehr Gewicht auf die Waage und muss als Sondergepäck aufgegeben werden. Das ist allerdings kein Problem, da wir uns schon für unsere letzte USA-Reise ein praktisches Travel-Cover für unseren treuen Begleiter zugelegt hatten.

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Der Hin- und Rückflug

Nach unserem letzten langen Rückflug aus Amerika , der leider alles andere als gut verlief, hatten wir ehrlich gesagt etwas Bammel, ob unsere kleine Maus mitmachen würde. Um keinen Preis der Welt wollten wir sie noch einmal in eine vergleichbar missliche Situation bringen. Einer der größten Pluspunkte bei einer Reise nach Dubai ist in jedem Fall die Flugzeit von „nur“ 6 Stunden, die unserer Meinung nach mit einem Kleinkind vollkommen machbar und gut zu überbrücken ist.

Dieses Mal überließen wir jedoch nichts dem Zufall: wir wählten unseren Hin- und Rückflug tagsüber, sodass sie gar nicht erst in die Situation kam, eventuell um ihren heiligen Nachtschlaf gebracht zu werden. Wir buchten einen extra Sitz für unsere Tochter, sodass wir eine komplette 3-er Reihe für uns hatten, bei der wir die Armlehnen hochklappen (in den ersten Reihen mit Baby-Wanne ist dies oft nicht möglich!) und es uns ungestört gemütlich machen konnten. Während ihres Mittagsschläfchens legte ich ihr kleine Ohrstöpsel in die Ohrmuschel, was super funktionierte.

Wir sind mehr als happy, dass alles so gut geklappt hat und wir das „Flugtrauma“ unseres letzten längeren Flugs somit endgültig abschütteln konnten 🙂

Tipp: Unmittelbar nach Betreten des Flughafens in Dubai stehen rote Leih-Buggys für die Minis von Emirates und Mclaren bereit, auf die man sofort zugreifen kann. Ultra praktisch!

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Unser erster Eindruck

Zuvor hörten wir schon enorm viel Gutes über die Stadt, ihre Gastfreundschaft und Kinderfreundlichkeit. Wir freuten uns daher riesig auf unsere Familytime in Dubai und waren gespannt, wie ihr erster Eindruck auf uns wirken würde. Am Flughafen an der Emigration angekommen, machten wir gegen alle Erwartungen leider ziemlich schlechte Erfahrungen. Das weibliche Einreise-Personal würdigte uns keines Blickes, männliche Kollegen versuchten, uns den Mund zu verbieten und on top wurden wir willkürlich ausgesucht, um von einem zum nächsten Schalter zu laufen. Auf die Frage, aus welchem Grund dies hier gerade alles passiert, erhielten wir lediglich die schroffe Antwort: „Did I say that you should talk?„. Es fühlte sich ungelogen an, wie in einem schlechten Film.

Wooow! So etwas haben wir auf all unseren Reisen noch nicht einmal erlebt. Reinste Schikane, die wir auf ähnliche Weise leider auch vereinzelt bei weiteren Einreisenden beobachten mussten. Wir waren kurz davor, sofort wieder umzukehren, da uns verständlicherweise die komplette Vorfreude vergangen war. Selbst auf der Rückreise machten wir erneut Bekanntschaft mit schlecht gelauntem, unfreundlichem und gleichgültigem Bodenpersonal. Wirklich super schade!

Woran es lag, ob am Cap, langen Bart, meinen blonden Haaren oder der eigenen Langeweile, werden wir wohl nie erfahren. Ich möchte euch mit dem Teilen dieser Erfahrung auf keine Fall Sorgen bereiten, sie euch jedoch auch nicht vorenthalten.

Sweet Second-Home

Bei der Ankunft in unserem „Second-Home“ für die nächsten 10 Tage verflog unsere gedrückte Stimmung zum Glück genauso schnell, wie sie kam. Für uns war klar, dass wir unsere Zeit in Dubai möglichst nah am Strand verbringen möchten, weshalb wir uns für das frisch renovierte und beliebte „Jumeirah Beach“ Familien-Hotel entschieden.  Dort, wo unser Mädchen stundenlang im Sand spielen und von einem Planschbecken ins nächste hüpfen konnte.

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Die Atmosphäre sowie das Personal des Hotels ist unheimlich zuvorkommend, kinderlieb und freundlich – ohne dabei aufgesetzt, aufdringlich oder gezwungen zu wirken. Es bleibt einem also gar nichts anderes übrig, als sich ernsthaft rundum wohl zu fühlen 🙂

Um ein paar Highlights zu nennen: die Auswahl an Restaurants ist unglaublich, von der Qualität mal ganz zu schweigen. Mit der individuell buchbaren Halbpension ist es möglich, in bis zu 60 verschiedenen Restaurants der Jumeirah Group in Dubai zu essen. Ob mittags oder abends ist dabei jedem vollkommen frei überlassen. Vom Hotel aus fährt ein Caddy-Service die gewünschten und nächst gelegenen Food-Spots an, was die ganze Sache noch abwechslungsreicher und unkomplizierter gestaltet. Noch nie zuvor besuchten wir ein vergleichbares Familien-Hotel, das durchdachter, organisierter und intensiver auf die Wünsche der kleinen und großen Gäste eingeht. Beide Daumen ganz weit hoch dafür!

Das 5-Sterne-Haus liegt am hauseigenen Jumeirah Beach, der für seinen besonders schönen und weißen Sandstrand sowie für seinen fabelhaften Blick auf den benachbarten „Burj Al Arab“ bekannt ist. In dieser traumhaften Kulisse hätten wir es noch wochenlang ausgehalten. Unser Mädchen verbrachte ihre Zeit nicht nur liebend gerne am Strand oder im Family-Pool, sondern auch im Kids Club des Hotels – der einfach der Oberhammer ist und gut mit einem kleinen Indoor-Freizeitpark mithalten kann.

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Wir würden dieses Hotel immer wieder wählen, auch wenn dieses Rundum-Sorglos-Paket natürlich seinen Preis hat. Wer mit der Familie nach Dubai reisen möchte, vollkommene Entspannung, Qualität und dennoch Abwechslung sucht und sich um nichts anderes, außer um sich und seine Liebsten kümmern möchte, dem kann ich das Familien-Resort nur wärmstens ans Herz legen.

Food & Drinks

In Dubai haben wir wahnsinnig gut gegessen! Wir probierten den mit Abstand weltbesten Hummus, leckere Falafel, frische Salate und verdrückten tonnenweise traditionelles Brot (auch „Ragag“ genannt). Yummy! Das kulinarische Angebot ist sehr vielfältig und international aufgestellt, sodass für jeden Gourmet und unsere Minis mehr als genügend Auswahl vorhanden ist.

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Vor allem Vegetarier und Veganer kommen in Dubai voll auf ihre Kosten. Ein paar healthy Cafés und Restaurants habe ich euch nachfolgend gerne einmal aufgelistet:

Comptoir 102

Common Grounds

The Sum of Us

Kauai

The Cycle Bistro

The Terrace

Wild and The Moon

Urth by Nabz

Al Quoz Super Natural Kitchen

The Surf Cafe

Tipp: Bevor ihr eine Reise nach Dubai plant, erkundigt euch vorher am besten über den Fastenmonat Ramadan, damit ihr währenddessen nicht vor verschlossenen Türen steht. Was Reisenden versehentlich schon passiert ist, da die Hotels und Flüge zu dieser Zeit etwas preiswerter ausfallen.

Kultur & Tradition in Dubai

Da die Vereinigten Arabischen Emirate stark durch den Islam geprägt sind, machte ich mir vorab so meine Gedanken. Ich hatte ehrlich gesagt ein etwas mulmiges Gefühl, was das Thema Kleidung anging und war mir nicht sicher, was ich in meinen Koffer packen sollte. Auf der Webseite des Auswärtigen Amts konnte ich nachlesen, dass Frauen keinen besonderen Einschränkungen unterliegen, jedoch hinsichtlich der Kleidung Zurückhaltung geboten ist. Schulterfreie Tops, kurze Röcke und Shorts können unangenehm auffallen.

Persönlich ist es mir wichtig, die „Sitten“ vor Ort weitestgehend zu beachten und zu respektieren. Zumal die Zurückhaltung der Kleidung absolut keine Einschränkung für mich bedeutete. In Dubai angekommen, wurden wir zu unserer Überraschung bereits am Flughafen mit kurzen Höschen und viel Haut überrascht. Ein bisschen fragwürdig fanden wir es ja schon. Mir macht das absolut nichts aus, dennoch bin ich der Meinung, dass dies nicht unbedingt für sonderlich viel Harmonie in den Köpfen religiöser Mitmenschen sorgt.

Auf den Hotelanlagen ist es absolut in Ordnung, kürzere Kleidung zu tragen. Doch in den Malls oder auf der Straße würde ich empfehlen, etwas mehr darauf zu achten.

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Generell fühlten wir uns durchweg sicher in Dubai. Durch die hohen Sicherheitsvorkehrungen herrscht kaum Kriminalität auf den Straßen, die übrigens sehr sauber und gepflegt sind. Gegen 18 Uhr wurde es bereits dunkel, was uns nicht daran hinderte, weiterhin die Gegend und die Outdoor-Malls zu erkunden. So macht Urlaub auf jeden Fall richtig Spaß!

In meinem zweiten Teil werde ich euch davon erzählen, wie wir vor Ort unterwegs waren, welche Aktivitäten für Kids angeboten werden, was man in Dubai unbedingt gesehen und gemacht haben sollte sowie unser Fazit unseres Familienurlaubs.

Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, ob ich vielleicht noch einen wichtigen Punkt vergessen habe, der euch interessieren würde oder ob ihr weitere Fragen habt, die ich gerne versuche zu beantworten. Ich freue mich auf euer Feedback!

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit mydubai.com und visitdubai.com entstanden.

5 MAMAS ANTWORTEN ZUM THEMA STILLEN

Kaum etwas sorgt für mehr Gesprächsstoff, als das Thema Stillen. Bereits in der Schwangerschaft dreht bei den meisten Frauen das innere Gedankenkarussell immer schneller und die Sorge, ob es letztendlich mit dem Stillen klappen wird, steigt stetig. Dabei kommt es nicht selten vor, dass ein selbst auferlegter Druck auf vielen Müttern lastet – der im schlimmsten Fall sogar zusätzlich durch das eigene Umfeld verstärkt werden kann. In meinem heutigen Beitrag habe ich fünf wunderbare Frauen aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis zum Thema Stillen befragt. Fünf unterschiedliche Mütter. Fünf unterschiedliche Backgrounds. Fünf Meinungen. Denn wie wir wissen, führen viele Wege nach Rom…

Gemeinsam möchten wir allen (werdenden) Mamas Mut zusprechen. Egal, ob ihr vorhabt zu stillen oder bereits stillt. Egal, ob ihr euch für einen anderen Weg entschieden habt oder gar entscheiden musstet. Jede Mutter ist einzigartig, stark und besonders. Unser Körper hat das größte Wunder vollbracht, dass Mutternatur dem Menschen anvertrauen konnte. Wir haben unsere Kinder 9 Monate lang in uns getragen, um ihnen das Leben zu schenken und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Eine Meisterleistung! Das sollten wir nie vergessen <3

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Fragen & Antworten zum Thema Stillen

 

“Alleine mit ihrer Brust verhungert ihr Kind. Sie haben keine Wahl.”

Name: Anja
Wohnort: Hannover
Alter: 31 Jahre
Beruf/Tätigkeit: Leitende Büroangestellte in Elternzeit
Alter Kinder: 2 Töchter (5 Jahre und 11 Monate)

1. Du hast dich vor der Geburt deiner Töchter für das Stillen entschieden. Leider funktionierte es beide Male nicht. Wie erging es dir damit?

Als ich mich vor der Geburt für das Stillen entschied, habe ich nicht in Frage gestellt, ob das Stillen klappt. Völlig selbstverständlich ging ich davon aus, dass es in der Natur der Frau liegt, Stillen zu können. Die Gefahr, dass durch meine Autoimmunerkrankung die Milch ausbleiben konnte, sah ich nicht. Leider wurde ich des Besseren belehrt. Nach der Geburt meiner ersten Tochter fand ich es erstaunlich, wie mein Baby den Weg zur Brust fand, als hätte sie nie etwas anderes getan.
Sowohl die Hebamme im Krankenhaus und auch meine Nachsorgehebamme sahen zunächst keinen Grund zur Sorge. Während ich das Stillen genoss, fragte ich mich nur nach ein paar Tagen: Warum bin ich am Dauerstillen und warum ist sie danach immer noch so unzufrieden?

Die Waage zeigte den Grund: Meine Tochter verlor immer mehr an Gewicht. Der gewohnte Milcheinschuss blieb bei mir einfach aus. Etliche Versuche, die Milch anzukurbeln, scheiterten. Nach 3 Wochen Kampf zog meine Hebamme die Reissleine. Die erste Flasche wurde in einem Zug leer getrunken und unsere Tochter war zufriedener denn je. Mein Mann und ich waren so erleichtert. Trotz dieses Glücksmomentes, unser Baby endlich satt und zufrieden zu erleben, plagte mich das Gefühl als Mutter versagt zu haben. Ich schämte mich in der Öffentlichkeit eine Flasche geben zu müssen. Manche Kommentare von wildfremden Leuten machten dies noch schlimmer. Ich hörte Sätze wie: “Ach Gott, die ist doch noch so klein und bekommt schon die Flasche.” “Jede Frau bekommt doch Milch, warum hat es nicht geklappt?” Und so hatte ich bei vielen unsensiblen Kommentaren immer wieder das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Meine erste Tochter ist nun 5 Jahre alt. Gesund, keine Allergien und wir haben eine wunderbare Mama-Tochter Bindung.

2. Was hast du getan, um dich mit der Situation zu arrangieren und positiv zu bleiben?

Vor der Geburt meiner 2. Tochter stellten wir uns schon darauf ein, dass ich wohl wieder nicht stillen kann. Trotzdem ließ ich nichts unversucht und hatte insgeheim die Hoffnung, dass sich diesmal genug Milch bildet, um mein kleines Mädchen satt zu bekommen. Leider wiederholte sich alles noch einmal. Es bildeten sich nur wenige Tropfen Muttermilch aus nur einer Brust. Der Kinderarzt sagte mir nach mehr als 400 g Gewichtsverlust meines 10 Tage alten Babys: “Alleine mit ihrer Brust verhungert ihr Kind. Sie haben keine Wahl.”

Mein Mann erinnerte mich immer wieder daran, dass es doch nicht schlimm sei, wenn es nicht klappen sollte. Er war mir eine große Stütze und durch ihn und meine große Tochter wusste ich, dass es ganz und gar nicht schlimm war und es definitiv ein Versuch wert war. Ich werde nie vergessen, wie glücklich der Papa war, als er sich mit ihr aufs Sofa zurückgezogen hat, um ihr die erste Flasche zu geben und unser kleines Mädchen dann satt und zufrieden in seinem Arm einschlief. Denn das ist der wohl schönste Vorteil: Vater und Mutter sind beide in der Lage das Baby zu beruhigen und den Hunger zu stillen. So kann ich sagen, dass die Bindung zum Vater gerade auch im ersten Jahr bei uns sehr stark ist, da er in allem eingebunden ist.

3. Welchen Tipp kannst du Müttern mit auf den Weg geben, bei denen das Stillen aus verschiedensten Gründen leider nicht funktioniert?

Als Mutter sollte man sich nicht verrückt machen lassen. Auch wenn es mit dem Stillen nicht klappen sollte, gibt es in Deutschland bestens geprüftes Milchpulver. Die Zeit vergeht im ersten Jahr so schnell und ist zu schade sich den Kopf zu zerbrechen, warum das Stillen bei einem selbst nicht so klappt wie bei der Freundin. Auch wenn man nicht stillt, ist der Moment, seinem Baby eingekuschelt auf dem Arm ein Fläschchen zu geben, ebenso schön. Kommentare von außen sind auszublenden. Denn jede Mama-Baby Still- oder Fläschchen Beziehung ist intim, einzigartig und nicht vergleichbar. Es gibt nur eines was zählt: Mama und Baby müssen sich wohlfühlen.

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„Nach 2 Jahren war noch immer kein Ende unserer Stillbeziehung in Sicht.“

Name: Melisa
Wohnort: München
Alter: 38 Jahre
Beruf/Tätigkeit: Selbständig
Alter Kinder: 2 Töchter (7 und 3 Jahre)

1. Wann war für dich klar, dass du Stillen möchtest und wie hat es bei deinen beiden Töchtern funktioniert?

Mir war schon in meiner Schwangerschaft klar, dass ich unbedingt stillen möchte. Bei meiner ersten Tochter hatte ich anfangs Schwierigkeiten damit. Meine Hebamme unterstützte mich zum Glück und motivierte mich sehr, dran zu bleiben. Als ich kurz vorm Aufgeben war, ging es plötzlich doch. Es hat sich gelohnt, hartnäckig zu bleiben, denn sie war ein Schreibaby. Die Anfangszeit war sehr hart für uns. Man konnte sie anders kaum beruhigen, als an der Brust – dort funktionierte es immer gut.

Bei meiner zweiten Tochter klappte das Stillen von Anfang an reibungslos. Bei ihr war auch nach 2 Jahren noch kein Ende unserer Stillbeziehung in Sicht. Ich habe das Stillen bei beiden Kindern so sehr geliebt. Es waren immer UNSERE Momente. Meine Erfahrung bei beiden war, dass das Stillen nicht nur Nahrungsaufnahme bedeutet, sondern viel viel mehr ist. Es bedeutet, Nähe, Geborgenheit, Trost und Ruhe zu schenken und die Kleinen beim Einschlafen zu begleiten.

2. Wann hast du abgestillt und wie bist du dabei vorgegangen?

Das Abstillen der Kleinen funktionierte mit 2,5 Jahren ziemlich unkompliziert. Als ich für mich beschloss, dass ich unsere Stillbeziehung beenden möchte – zu diesem Zeitpunkt stillte ich sie nur noch nachts – sagte ich ihr, dass ich Schmerzen in der Brust hätte. Es war nur eine „Notlüge“, die sie Dank ihres Alters schon gut verstehen konnte. Sie versuchte es noch einige Male wieder, aber ich blieb bei meinem Argument. Sie akzeptierte es recht schnell und es gab kein großes Geschrei. Das machte die Sache um einiges leichter.

3. Welchen Tipp gibst du Müttern mit auf den Weg, die ihre Kinder ebenfalls eine längere Zeit stillen?

Schämt euch nicht, wenn ihr eure Kids lange stillt. Ihr seid nicht allein. Zweifelt nicht an euch, sondern macht das, was euch als Familie gut tut und hört auf euer Bauchgefühl!

„Eine harmonische Still-Beziehung entsteht meiner Meinung nach, wenn man sein Kind immer dann stillt, wenn es danach verlangt.“

Name: Tanja
Wohnort: Hamburg
Alter: 33 Jahre
Beruf/Tätigkeit: Elternzeit
Alter Kind: 1 Tochter (15 Monate)

1. Was bedeutet Stillen für dich und dein Kind?

Stillen bedeutet für mich nicht nur Essen und satt werden, sondern vor allem Geborgenheit, Nähe, Sicherheit, Zweisamkeit, Schutz, Entspannung, Runterkommen und vor allem Liebe zu geben, die man nicht beschreiben kann, wenn man selbst keine Mutter ist.

2. Wie stehst du zum Thema Abstillen? Hast du für dich bereits einen Masterplan entwickelt oder wie wirst du vorgehen?

Ich habe mir bisher noch keine großartigen Gedanken zum Thema Abstillen gemacht. Ich bin immer noch der Hoffnung, dass mein Kind selbst den richtigen Zeitpunkt findet und sich selbst abstillt. Ich möchte meinem Kind nicht das wegnehmen, was meinem Gefühl nach eines der wichtigsten Dinge in seinem Leben ist. Da meine Tochter weder Schnuller noch einen Finger nimmt, beruhigt sie sich oft durch die Brust ganz schnell und hat so ihren Weg gefunden. Da ich genügend Zeit habe und es mich weder tags- noch nachtsüber stört zu Stillen, werde ich erst einmal genauso wie bisher weitermachen, bis meine Maus sich hoffentlich von selbst abstillt.

3. Welchen Tipp möchtest du stillenden Mamas für eine harmonische Still-Beziehung mit auf den Weg geben?

Eine harmonische Still-Beziehung entsteht meiner Meinung nach, wenn man sein Kind immer dann stillt, wenn es danach verlangt. Denn Stillen hat nicht immer etwas mit Hunger zu tun, sondern auch mit Beruhigung, Nähe und Geborgenheit, denn sonst würde Stillen nicht Stillen heißen, sondern Sättigen. Um ein Beispiel zu nennen: Vor Kurzem waren wir spazieren und meine Tochter wollte unterwegs etwas trinken, da habe ich sie während des Spazierengehens einfach auf den Arm genommen und dabei gestillt. Zwei Minuten später war alles wieder gut und sie ist weiter mitgelaufen und hat gespielt.

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„Stillen ist einfach nicht meins!“

Name: Nina
Wohnort: Berlin
Alter: 35
Beruf: Marketing Manager
Alter Kind: Noah (2 Jahre)

1. Aus welchen Gründen hast du dich vor der Geburt deines 1. Kindes gegen das Stillen entschieden?

Ich konnte mich tatsächlich schon vor der Geburt meines 1. Kindes nicht mit dem Gedanken, mein Kind zu stillen, anfreunden. Ob es daran lag, dass ich (& mein Mann) selbst nicht gestillt wurden oder ich es mir einfach als unangenehm vorstellte. Ich denke, beide Punkte waren sicherlich auf ihre Weise ausschlaggebend. Trotzdem wollte ich zunächst alles auf mich zukommen lassen, denn schließlich war ich ja noch keine Mama bisher und wusste auch nicht, was die Hormone mit mir anstellen werden.

Als Noah geboren wurde, wollte ich ihn sofort auf meiner Brust spüren und wie automatisch habe ich ihn gestillt: 3 Tage im Krankenhaus, so dass er das wichtige Kolostrum auf jeden Fall mitbekam, zuhause habe ich mit der Flaschennahrung begonnen. Mein Gefühl hatte sich nicht getäuscht: Stillen ist einfach nicht meins!

2. Welche Vorteile oder auch Nachteile konntest du dadurch für dich und dein Kind im Laufe der Zeit erkennen?

Ganz ehrlich gesagt, habe ich für mich und meine kleine Familie nur Vorteile erkennen können. Egoistisch gesehen, hatte ich meinen Körper wieder für mich allein, konnte schnell neue Energie tanken, mein Mann hat sich wahnsinnig gefreut, von Anfang an gleichberechtigt dabei zu sein und das Fläschchen zu geben. Auch für mich war das eine riesige Unterstützung, denn so haben wir uns tatsächlich nachts aufgeteilt und die Flasche gegeben. Noah hat so von Anfang an ein genauso inniges Verhältnis zum Papa wie zur Mama aufbauen können, was einfach sehr sehr schön anzusehen ist. Ob es am Nicht-Stillen lag sei mal dahingestellt, aber Noah war bis heute (er ist jetzt 2 Jahre!) noch nicht krank, hat erstaunlich hohe Abwehrkräfte trotz Kita-Alltag & Co. und ist ein sehr, sehr glücklicher kleiner Mann!

Einen Nachteil habe ich aber dann doch noch gefunden: Muttermilch hat man natürlich immer dabei, Flaschennahrung muss man zubereiten. Aber: Übung macht den Meister und dank guter Orga & Vorbereitung ist das alles null problemo!

3. Stillen ist ein vieldiskutiertes Thema. Musstest du dich in deinem Umfeld für deine Entscheidung rechtfertigen und welchen Tipp gibst du (werdenden) Mamas mit auf den Weg?

Im engen Freundeskreis wurde meine Entscheidung akzeptiert, und zwar absolut. Obwohl ich sowohl Freundinnen habe, die stillen bzw. gestillt haben und Freundinnen, die sich von vornherein für Flaschennahrung entschieden haben, waren beide „Lager“ sehr offen und verständnisvoll, was ich persönlich als äußerst angenehm empfunden habe. Ich selbst bin kein Still-Gegner, im Gegenteil, meine Devise lautet: das muss jede Mama für sich selbst entscheiden und jeglicher Rat seitens Aussenstehender ist völlig fehl am Platz.

Erst als ich mich selbst mit dem Thema auseinandergesetzt habe, merkte ich schnell, wie kontrovers hier diskutiert wird. Bereits im Geburts-Vorbereitungskurs wurde ich mit einer entsetzten Hebamme konfrontiert, die mit Biegen und Brechen versuchte, mich vom Stillen zu überzeugen. Da war mein 1. Sohn nicht einmal geboren. Und ganz ehrlich: das hat mich eher abgeschreckt bzw. in meiner Meinung gefestigt. Viele mögen behaupten, Muttermilch sei das Beste, was man seinem Kind geben kann – ich bin der Meinung, eine glückliche Mama ist das Beste, was man seinem Kind geben kann.

Mein Tipp an alle (werdenden) Mamas: hört auf euren Bauch, macht das, womit ihr euch selbst wohlfühlt, denn nur eine gesunde Stillbeziehung zum Baby tut beiden gut – alles was man widerwillig macht, weil Andere wohlmöglich mit dem Finger auf einen zeigen, schadet beiden, der Mama und ihrem Kind.

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„Eines Morgens hat er entschieden, dass er die Brust nicht mehr möchte.“

Name: Rebekka
Wohnort: Berlin
Alter: 29
Beruf/Tätigkeit: Erzieherin
Alter Kind: 1 Sohn (15 Monate alt)

1. Wie war das Stillen für dich? Kamst du von Anfang an gut damit zurecht?

Ja, bei mir hat es von Anfang an gut geklappt. Nach der Geburt wird einem ja das Baby auf den Bauch gelegt und dann sucht es zum ersten Mal die Brust und versucht zum ersten Mal zu trinken. Ich hatte keinerlei Schmerzen und die Milch kam direkt raus. Ich hatte auch über die gesamte Stillzeit keinerlei Schmerzen oder Brustwarzenentzündung oder ähnliches. Ich habe das Trinken kaum gespürt und es war für mich immer eine sehr schöne, intime Zeit mit meinem Schatz. Selbst als die ersten Zähne kamen, habe ich sie beim Stillen nicht gespürt und zum Glück hat er auch nicht gebissen.

2. Du stillst seit einiger Zeit nicht mehr. Wie kam es dazu und wie erging es euch beiden dabei?

Nach 10 Monaten habe ich angefangen reduziert zu stillen, nur noch nachts und morgens. Tagsüber wollte er eh nicht so viel trinken, weil er viel zu beschäftigt damit war, die Welt zu erobern. Dafür hat er nachts umso mehr getrunken und wollte gar nicht mehr aufhören zu nuckeln. Das war dann etwas belastend für mich, da ich mich im Schlaf nicht mehr bewegen konnte. Dann hab Ich es immer mehr reduziert. Mein Freund hat angefangen, ihn mit einer Flasche ins Bett zu bringen, damit er nicht mehr auf mich fixiert ist und das hat ganz gut geklappt. Als ich ihn dann nur noch einmal in der Früh stillte, hat er eines Morgens entschieden, dass er die Brust nicht mehr möchte. Ich habe ihm die Brust in den nächsten Tage trotzdem noch angeboten, doch er wollte sie nicht.

Dieser ganze Abstillpozess war ziemlich kurz, 2-3 Monate. Obwohl ich auf der einen Seite froh war nicht mehr zu stillen und meinen Körper wieder für mich zu haben, war ein anderer Teil von mir traurig, weil ich diese zweisamen Momente vermisste und alles auf einmal so schnell ging. Auch die Ablehnung meiner Brust hatte mich irgendwie verunsichert. Doch bald haben wir uns beide super daran gewöhnt. Dafür haben wir viele andere schöne und kuschelige Momente zusammen.

3. Kannst du stillenden Mamas, die über das Abstillen nachdenken, einen guten Tipp bzw. Ratschlag mitgeben?

Ja, auf jeden Fall: sich Zeit lassen mit dem Abstillen. Bei mir ging der Prozess zu schnell. Meinen Körper hat es überfordert. Die Brust muss sich langsam daran gewöhnen, immer weniger Milch zu produzieren. Ich hatte am Ende ganz schön Milchstau und starke Schmerzen durch die starke Spannung der Brust. Außerdem ist es wichtig, sich nicht so viele Gedanken zu machen, was richtig oder falsch ist. Man sollte sich nicht bei anderen Müttern orientieren, wann sie abgestillt haben. Jeder hat seine eigene Zeit. Manchmal hat die Mutter das Bedürfnis abzustillen und manchmal hat das Baby das Bedürfnis aufzuhören. Alles ist ok. Und manchmal wollen beide noch ganz lange stillen und gestillt werden. Das muss jeder für sich entscheiden.

 

Meinen lieben Mädels danke ich sehr für ihre Zeit, die sich genommen haben, um meine Fragen zum Thema Stillen zu beantworten.

Ich hoffe, dass wir mit unseren Zeilen jeder Mommy (to be) ein gutes Gefühl geben und sie darin bestärken konnten, weiterhin auf die eigene Stimme zu hören.

„Eine glückliche Mama ist das Beste, was man seinem Kind geben kann.“

Happy Sunday! Euer Julchen ♥

ES KANN SO EINFACH SEIN | WELCOME TO HOUSEWIFEY HEAVEN

Letzte Woche war ich auf spannender Housewifey Mission in München unterwegs, wofür ich ein Event der etwas anderen Art besuchte. Ein Event zu einem Thema, das die meisten von uns am liebsten aus ihrem Alltag streichen und und in kostbare Freizeit eintauschen würden. Mein Fazit am Ende des Tages: es kann so einfach sein! Wer mich auf meinem Instagram-Account verfolgt, konnte bereits ein paar Einblicke meiner neuen Entdeckungen und Erkenntnisse vor Ort gewinnen. Apropos gewinnen, selbstverständlich war ich nicht ganz uneigennützig unterwegs. Ich habe euch etwas ziemlich Cooles und ultra Praktisches mitgebracht, weshalb es sich doppelt lohnt, bis zum Ende des Artikels dranzubleiben 🙂

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Um euch nicht länger auf die Folter zu spannen, vor allem nicht diejenigen lieben Leser unter euch, die bis jetzt vielleicht nur Bahnhof verstanden haben und noch nicht genau wissen, wovon ich eigentlich spreche. Es geht um das Thema Bügeln. Um das für viele leidige Thema Bügeln. Zugegeben, als mich die Einladung zum Event der Schweizer Marke Laurastar erreichte, die für professionelle Bügelstationen- und Systeme steht, musste ich erst einmal genauer in mich hineinhören.

Eine Housewifey muss tun, was eine Housewifey tun muss!

Ich hatte das Thema Bügeln bereits so negativ in meinem Unterbewusstsein abgespeichert, dass ich kurz davor stand, mir dieses Kennenlernen entgehen zu lassen. Es gibt kaum etwas, was ich weniger mag, als Bügeln. Doch „leider“ tauchen ständig neue Teilchen aus der frischen Wäsche auf, die dringend einer Glättung unterzogen werden müssen, bevor sie ausgeführt werden können. Kaum sind ein paar Tage vergangen, hat sich die Bügelwäsche bereits verdreifacht und sorgt spätestens ab diesem Zeitpunkt für ein dauerschlechtes Gewissen, das sich zwar gut verstecken lässt (bspw. in der hintersten Schrankecke), dennoch immer wieder präsent wird.

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Der Alltag ist das Leben

Ich habe mich also gefragt, ob ich der ganzen Sache nicht eine Chance geben sollte? Schließlich ist der Alltag das Leben, das jeder von uns so gut und angenehm es geht gestalten möchte. Es wäre ein Traum, wenn das Bügeln plötzlich Spaß machen, Zeit sparen und obendrein auch noch das schlechte Gewissen verbannen würde. Wie bereichernd wäre es, wenn ich das Bügeln nicht mehr wochenlang vor mir herschieben, sondern direkt motiviert loslegen würde. Weil es eben super schnell und einfach von der Hand geht?!

Hohe Erwartungen & neue Erkenntnisse

Genau mit diesen Erwartungen machte ich mich auf den Weg zum „Tag der Faltenfreiheit“ von Laurastar. Um mich selbst zu überzeugen und selbst einmal Hand anlegen zu können. Und tatsächlich, ich wurde nicht enttäuscht. In kürzester Zeit bügelten wir ohne Probleme T-Shirts mit Pailletten-Verzierungen, extrem empfindliche Stoffe wie Satin oder Seide, zerknitterte Sakkos und hochwertige Pullover, an die ich mich normalerweise niemals mit einem Bügeleisen herangetraut hätte.

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Das Unternehmen Laurastar entwickelt bereits seit mehr als 35 Jahren hochwertige Dampf- und Bügelstationen für den privaten Gebrauch, um erstklassige Bügeltechnik nicht nur den Fachleuten vorzubehalten. Die cleveren Bügelsysteme sind mit einem hohen Anspruch an Qualität, Präzision und Ästhetik ausgestattet, um zu professionellen Ergebnissen in den eigenen vier Wänden zu verhelfen. Schakkaaa!

Es kann so einfach sein!

Während meines Besuchs lernte ich das markeneigene Aktivbügelbrett mit Ansaug- und Gebläsefunktion der Komplettbügelsysteme (Bügeltisch, integrierte Dampfbügelstation und Bügeleisen in Einem) kennen. Eine Art „Luftkissenboden“, das sich mit nur einem Klick auf- und wieder zusammenbläht, um die Kleidung in Nullkommanix faltenfrei zu bekommen. Eine super smarte Erfindung und hilfreiche Innovation, die mich sofort begeistert hat.

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Auf meiner Entdeckungstour hat mich jedoch ganz besonders die tragbare Bügelstation „Laurastar Lift“ getoucht, mit der ich mich und mein Housewifey-Dasein sofort identifizieren konnte. Aufgrund seiner kompakten Größe und seines Tragegriffs kann die Station easy überall mit hingenommen werden. Sie funktioniert dabei nicht nur klassisch auf dem Bügeltisch, sondern auch unkompliziert auf hängender Kleidung. Danach hatte ich gesucht! Nach einem produktiven Helferlein, der sich an meinen Lebensstil anpasst und ohne lange Vorbereitungen stets bereit ist. Es kann so einfach sein!

Der „Laurastar Lift“ ist mit einem Profi-Bügeleisen und einer speziellen Bügelsohle sowie einer Schutzsohle für empfindliche Stoffe ausgestattet, durch die der ultrafeine und leistungsstarke Dampf auf die Kleidung gelangt. Das heiße Bügeleisen kann währenddessen sicher auf der Silikonmatte der Station abgestellt werden. Trotz allem sollte es dennoch stets von kleinen Explorer-Kinderhändchen ferngehalten werden 🙂

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Gewinnspiel für happy Housewifeys

Und damit ihr ab sofort genauso viel Spaß beim Bügeln habt, euch auch kein schlechtes Gewissen mehr plagt und wesentlich mehr Qualitytime übrig bleibt, verlose ich eine nigelnagelneue „Laurastar Lift“ Bügelstation in Ultimate Black. Damit die Sache schön rund wird, habe ich oben drauf noch ein stylisches und zudem sehr standfestes Bügelbrett „Comfortboard“ gepackt.

Ich drücke euch ganz fest die Daumen und komme nun auch schon zu den einfachen Teilnahmebedingungen:

Teilnahmebedingungen

1. Hinterlasst mir für die Teilnahme am Gewinnspiel ein Kommentar unter diesem Beitrag und erzählt mir, warum ihr die „Laurastar Lift Ultimate Black“ Bügelstation inkl. des Bügelbretts „Comfortboard“ im Gesamtwert von rund 400,- Euro gewinnen solltet.

2. Tragt euch rechts in der Sidebar unter „Newsletter“ mit eurer Email-Adresse ein, damit ihr weiterhin über neue Beiträge von Stylingliebe informiert werdet.

3. An der Verlosung könnt ihr bis kommenden Sonntag, den 21. Oktober 2018 um 23:59 Uhr teilnehmen.

4. Am Montag, den 22. Oktober 2018 wird der glückliche Gewinner direkt per Email informiert und parallel unter diesem Beitrag benachrichtigt.

5. Das Gewinnspiel ist offen für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

6. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

7. Solltet ihr unter 18 Jahren sein, benötige ich im Falle eines Gewinns die Einverständniserklärung eurer Eltern, damit ihr eure Adresse rausgeben dürft.

8. Die Adresse des Gewinners wird ausschließlich für den Versand der „Laurastar Lift Ultimate Black“ Bügelstation inkl. des Bügelbretts „Comfortboard“ an Laurastar weitergeleitet, vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Good Luck!

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit Laurastar entstanden.

WIE WAR ES? DAS ERSTE JAHR ALS ELTERN!

Umfragen zu Folge hat es das erste Jahr als Eltern ordentlich in sich. Es ist das Jahr, das die meisten Herausforderungen und die größte Umstellung mit sich bringt. Kein Wunder, schließlich wird das bisherige Leben komplett auf den Kopf gestellt. Daran gibt es nichts zu rütteln. Schenkt man einigen Statistiken Glauben, so führen die ersten Monate mit Kind erschreckenderweise zu den häufigsten Trennungen. Eine absolute Horrorvorstellung! Rückblickend betrachtet kann ich sogar ein wenig nachvollziehen, dass daran tatsächlich etwas Wahres haftet.

„Genießt die Zeit zu zweit, so lange ihr könnt!“

Bevor das kleine Wunder auf der Welt ist, lässt das Umfeld gerne mal Sätze wie: „Schlaft noch einmal richtig aus.“ oder „Geht noch einmal in Ruhe zusammen essen. Danach ist es vorbei!“ durchklingen. Sätze, die schon ein wenig beängstigend sein können, irgendwann aber (sind wir mal ehrlich) nur noch nerven. In diesen Situationen haben wir am liebsten weggehört und darauf vertraut, dass bei uns sicher alles anders laufen wird. Natürlich! 😉

Letztendlich können im Vorfeld noch so viele Ratgeber über das Elternsein gelesen, Gespräche geführt oder Kurse besucht werden – die richtige „Vorbereitung“ beginnt tatsächlich erst, wenn der kleine Knirps endlich da ist. Und man plötzlich spürt, von einer auf die andere Sekunde, was wahre und bedingungslose Liebe wirklich bedeutet. Vergesst alles, was ihr vorher über die Liebe zu wissen dachtet. Elternliebe ist das heftigste und intensivste Gefühl, das alles andere in den Schatten stellt. Damit hatten sie auf jeden Fall Recht.

Liebe ist die Antwort

Meiner Meinung nach ist die Liebe zum eigenen Kind der Schlüssel für jegliche Herausforderungen, die das Elternsein bereithält. Jeder Mensch ist anders gestrickt, nimmt seine Umwelt unterschiedlich wahr und hat sein eigenes Tempo. Genauso wie ein Baby, dass bereits mit einem ganz eigenen Charakter und speziellen Fähigkeiten geboren wird.

Wir Eltern sind im Prinzip „nur“ dafür da, um unsere Kinder auf ihrem Weg zu begleiten. Sie dabei zu unterstützen, ihren bereits vorhandenen Charakter zu festigen und ihre gegebenen Fähigkeiten auszubauen. Sie so zu nehmen und zu lieben wie sie sind. Wir sind dafür da, um ihnen Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen zu schenken. Die wichtigsten Attribute für ein stabiles Erwachsenenleben. Damit sie sich in einer Welt voller Regeln frei entfalten und anpassen können, ohne sich dabei verbiegen zu müssen.

Vertraue auf dich!

Niemand kennt den eigenen Sprössling so gut, wie Mama und Papa. Weshalb das Vertrauen in sich selbst und auf das innere Bauchgefühl essentiell ist, um Entscheidungen treffen zu können. Für das eigene Kind, für das wir das Sprachrohr sind, solange es sich noch nicht selbst ausdrücken kann.

Es gab anfänglich Situationen, in denen ich mehr auf den Rat Außenstehender hörte, als auf meine innere Stimme, die eigentlich etwas ganz anderes sagte. Diesen Fehler oder sagen wir lieber, diese Erfahrung, wird sicherlich jede Mutter einmal sammeln. Im Nachhinein kann ich positiv zurückblicken, denn sie hat mich zusätzlich bestärkt, noch intensiver auf mich zu vertrauen. Mir Zeit zu nehmen und abzuwiegen, um das harmonische Miteinander mit meiner Tochter nicht zu stören.

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Das soll nicht bedeuten, dass andere Meinungen nicht gut sein können. Im Gegenteil, sie können sogar helfen und inspirieren. Manchmal können sie aber auch ziemlich verwirren. Den gesunden Mittelweg dabei zu finden, um nicht ins Struggeln zu geraten, ist wie so oft im Leben, selten einfach.

Das erste Jahr als Eltern

Es ist kein Geheimnis, dass das Elternsein mit dem ersten Kind eine enorme Umstellung bedeutet. Nicht nur für die Beziehung. Romantische Candle-Light-Dinner, Kino-Besuche zu zweit oder Bar-Hoppings mit Freunden fallen erst einmal komplett weg. Genauso wie die Zweisamkeit, an die eine lange Zeit erst einmal nicht zu denken ist. Selbst wenn man es sich noch vor der Geburt ganz fest vorgenommen hat. Stillen oder das Fläschchen geben bestimmen zunächst den Alltag, dicht gefolgt vom Windelwechseln (die anfangs gar nicht sooo übel riechen!) und das Baby in den Schlaf wiegen.

Für viele Eltern kommt hinzu, dass sie die schlaflosen Nächte fast um den Verstand bringen und das Konflikt-Potenzial somit extra ankurbeln. Toi toi toi, unsere kleine Maus war von Beginn an eine gute Schläferin und hat uns nur selten nachts auf Trapp gehalten. Doch wenn es mal der Fall war und wir den Tag nur gähnend, mit Tunnelblick und halb offenen Augen überstanden haben, konnten wir gar nicht oft genug betonen, wie stark doch manch andere Eltern sein müssen, bei denen dies häufiger der Fall ist.

Es ist anstrengend

Doch auch das ist keine neue Erkenntnis. Eine Erkenntnis, die vor dem Elternwerden klar ist bzw. sein sollte und eintreten kann. Es liegt auf der Hand, dass es anstrengend wird. Viele Dinge, die man vorher gerne gemacht hat, gehen nicht mehr so einfach von der Hand. Selbstverständlich sind Restaurant-Besuche, Reisen und Treffen mit Freunden weiterhin möglich. All das ist ab sofort nur mit mehr Anstrengung und Aufwand verbunden, sodass man hin und wieder doch lieber zu Hause isst, Familie und Freunde in die eigenen vier Wände einlädt und Urlaube mit kürzeren Anreisezeiten vorzieht.

Davon mal abgesehen ist selbst die Bewältigung des reinen Alltags eine Herausforderung. Für mich war es am schwierigsten zu akzeptieren, bspw. den Geschirrspüler nur halb ausgeräumt stehen zu lassen. Generell Dinge anzufangen und sie mittendrin zu unterbrechen, weil mein Kind mich in diesem Moment brauchte oder selbst mithelfen möchte.

Da hilft es nur, sich auf die folgende Frage zu besinnen: „Was ist wertvoller, als die kostbare Zeit mit meinem Kind zu verbringen? Und den Haushalt einfach mal Haushalt sein zu lassen?“ Exakt. Nichts! Wieder sind wir am Punkt „Liebe für das eigene Kind“ angelangt, durch den vermeintliche Schwierigkeiten von selbst gemeistert werden 🙂

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„Mit der Zeit wird es besser.“

In diesen Situationen denke ich oft an den Satz meiner Schwiegermutter: „Mit der Zeit wird es besser.“ Und sie hat Recht. Die Minis werden viel zu schnell groß, entwickeln sich weiter und werden selbständiger. Wenn wir jetzt nicht die gemeinsamen Momente so gut es geht genießen, die auf das gesamte Leben betrachtet wahnsinnig kurz ausfallen, wann dann? Ich bin mir sicher, dass wir es irgendwann bereuen würden.

Manchmal, wenn wir bei strahlendem Sonnenschein durch die Stadt fahren und die Menschen dabei beobachten, wie sie gemütlich in den Cafés sitzen und ihren Cappuccino trinken, denken wir kurz an unsere Zeit vor dem Elternsein zurück. An die Zeit, in der wir selbstbestimmt waren.

Diese Zeit war schön. Sie war wichtig, doch sie fehlt uns nicht. Denn wir hatten diese Zeit zum Glück viele viele Jahre lang. Für uns allein und seit nun mehr 10 Jahren gemeinsam. Wir sind zusammen um die halbe Welt gereist, haben gefeiert was das Zeug hält und kannten fast jedes Restaurant der Stadt. Diese Lebensphase möchten wir nicht missen und ich bin mir sicher, dass sie ein Stück weit zu unserer heutigen Gelassenheit beiträgt. Zum heutigen Gefühl, nichts verpasst zu haben.

Zufriedene Eltern sind das beste Geschenk, das man einem Kind machen kann.

Jeder Mensch ist anders aufgestellt. Für den einen ist es uninteressant, gereist zu sein und für den anderen ist der Wunsch nach einem eigenen Kind vielleicht sogar schon im Jugendalter stärker denn je. Jeder sollte dies für sich selbst herausfinden. Am Ende sind zufriedene Eltern das beste Geschenk, das man einem Kind machen kann. Egal in welcher Form, Art und Weise.

In unserem ersten Jahr als Eltern haben André und ich wahnsinnig viel gesprochen und diskutiert. Wir haben uns so oft in die Haare bekommen wie nie zuvor in unserer bisherigen Beziehung, weshalb ich heilfroh bin, dass wir bereits ein eingespieltes Team sind, dass so schnell nichts aus der Bahn wirft.

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Fehlende Zweisamkeit

Die fehlende Zweisamkeit, die anfangs ungewohnt für uns war und der neue Alltag, der sich chaotischer gestaltete als gedacht, kann definitiv zur Belastungsprobe werden. Aber auch hier sollte man nicht vergessen: es kommen auch wieder andere Tage! Freiräume können ohne Druck nach und nach geschaffen werden. Dabei reichen manchmal nur wenige Stunden zu zweit oder für sich allein, um wieder neu aufzutanken.

Selbst wenn der Tag noch so kräftezehrend war und wir abends völlig k.o. ins Bett fallen, kommt es nicht selten vor, dass wir uns vor dem Schlafengehen gegenseitig Fotos unserer Tochter zeigen und über ihre noch so kleinen Fortschritte staunen. Über ihre witzige Art, die uns zum Lachen bringt und über ihr zuckersüßes Grinsen, das jede Anstrengung sofort in Luft auflöst.

Das beste Gefühl

Trotz aller Anforderungen ist es das beste Gefühl überhaupt, wenn dein Kind seine kleinen Ärmchen um dich legt. Wenn es die Hände nach dir ausstreckt, um dir einen Kuss zu geben. Es macht dich glücklich, wenn ihm das Essen schmeckt, es die neuen Schuhe gerne trägt oder völlig begeistert mit der Holzküche spielt. Jeder Meilenstein, den es erreicht, ist bedeutender als die eigenen Befindlichkeiten.

Das herzhafte Lachen deines eigenen Kindes löst eine regelrechte Endorphin-Explosion in dir aus, von der du nicht genug bekommen kannst. Es ist das lohnenswerteste „Projekt“, an dem wir jemals mitwirken dürfen und das bereicherndste, was in unsere Hände gelegt wurde. Unsere Kinder.

Was habe ich in meinem 1. Jahr als Mutter gelernt?

In meinem ersten Jahr als Mama habe ich vor allem gelernt, intensiv auf mein Bauchgefühl zu hören, Dinge auch einmal liegen zu lassen und mehr Gelassenheit an den Tag zu legen. Es fällt mir dennoch weiterhin schwer, in den Zeiten, die mir zur freien Verfügung stehen, Prioritäten zu setzen. Es gibt so vieles, was ich gerne tun und erledigen möchte. Doch um hiermit besser umgehen zu können, habe ich auch noch im nächsten „Mama-Jahr“ genügend Gelegenheit.

An alle Mommys und Daddys vor dem Bildschirm: wie war euer erstes Jahr als Eltern? Erzählt mir liebend gerne von euren Erfahrungen und davon, was euch am meisten bewegt und geprägt hat.

Euer Julchen ♥

MEHR FREIZEIT FÜR UNS | HOCH LEBE DER ALLTAGSHELFER

Das Leben mit Kind ist anders. Anders schön, anders chaotisch und anders anstrengend. Vor allem ist es die wundervollste Erfahrung, die ich bisher sammeln durfte. Es ist die Zeit meines Lebens. Die ersten zwölf Monate mit meinem Mädchen fühlen sich an, als wären sie mit einem ICE an mir vorbeigezogen. Es gibt keinen Tag, an dem wir voneinander getrennt waren und dennoch habe ich dieses sehnsüchtige Gefühl in mir, mehr Freizeit mit ihr verbringen zu wollen. Kostbare Momente gemeinsam zu teilen, die nie wiederkehren und nicht aufzuholen sind.

Damit meine ich pure Familienzeit, ohne Verpflichtungen, Erledigungen und To-Do´s in unserem Alltag. Momente, die wir nur für uns im Hier und Jetzt genießen können. Momente, von denen wir am meisten zehren. Ungeteilte Aufmerksamkeit. Nur wir, ganz egal wo.

Momlife meets Selbstständigkeit

Das daily Business aus Selbstständigkeit und Momlife unter einen Hut zu bekommen, ist oft nicht einfach. Es gibt Tage, da läuft es wie geschmiert und dann gibt es wiederum Tage, die man am liebsten gänzlich aus dem Kalender streichen würde. Die Zeit rennt davon, mit dem schlechten Gewissen im Gepäck, nichts von dem geschafft zu haben, was man sich vorgenommen hatte.

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Mein erstes Jahr als Mama hat mich vor allem eines gelehrt: nicht die Nerven zu verlieren. Im Chaos möglichst den Überblick zu behalten und fokussiert zu bleiben. Auf das, was wirklich wichtig ist: mein Kind und meine kleine Familie. Keine Frage, es befreit, wenn die Küche wieder aufgeräumt, der Boden gesaugt und die Bügelwäsche beseitigt ist. Doch keiner gibt mir die unbezahlbare Zeit mit meiner Tochter zurück, die mir schon jetzt viel zu schnell vergeht. Ich möchte nichts von ihr verpassen, weder ihr zuckersüßes Lächeln, noch einen neuen Meilenstein, den sie Stück für Stück erreicht.

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In der Regel beginne ich meine Arbeit daher bereits am Morgen gegen 5 Uhr. Dann, wenn der Rest der Bande noch tief und fest schläft, es ganz ruhig im Haus ist und ich somit für meine Tochter da sein kann, sobald sie aufwacht. Das erfordert Disziplin und ein frühes Zubettgehen, was mir anfangs (teilweise auch heute noch!) alles andere als leicht gefallen ist.

Mehr Freizeit – Mehr Qualitytime

Ein weiterer entscheidender Grund, weshalb ich ein besonders großer Freund von „Alltags-Helden“ bin, die mir die Arbeit erleichtern und zusätzlich mehr Freizeit schenken. Die Rede ist in diesem Fall nicht von Mr. Stylingliebe, auch wenn er meine absolute Nummer 1 ist – nicht nur, was das Thema Unterstützung angeht <3

Die Rede ist von der neuen WW8800 Waschmaschine von Samsung mit innovativer QuickDrive-Technologie, welche die Waschzeit um bis zu 50% reduziert und dabei auch noch bis zu 20% Energie spart. Klingt nach Zeitersparnis? Ist es auch!

Der stylische Alltagshelfer mit einem bemerkenswerten Fassungsvermögen von 10 Kg verschönert seit Kurzem unseren Waschkeller und kann obendrein auch noch einiges mehr. Besonders beeindruckt bin ich vom ultra leisen und schonenden Waschvorgang, selbst im „Schleuder-Modus“, der die Wäsche fast schon schranktrocken wieder hergibt. Zusätzlich nimmt sie die Dosierung des Waschmittels nach Auswahl des cleveren AutoOptimalWash-Programms ab und entscheidet dabei automatisch anhand von Verschmutzungsgrad, Textilart und Gewicht der Wäsche. Wow, wie cool ist das denn bitte?! Ein essentieller Pluspunkt für unsere Umwelt (!) und den Geldbeutel.

Ein Hoch auf Alltagshelfer

Wurde mal wieder ein Kleidungsstück vergessen, was in unserem lebendigen Haushalt mit Kind und Hund gerne des Öfteren vorkommt. Kein Problem! Dank des integrierten AddWash-Türchens kann jederzeit etwas Wäsche nachgelegt werden, unabhängig vom Wasserstand und Status des aktuellen Waschvorgangs. Und wenn´s mal wieder schneller gehen muss, ist das SuperSpeed 39 Min. Programm für einen 5 Kg Berg vollgekleckerter Baby-Bodys optimal geeignet. Fix und effizient bei voller Waschleistung – und deshalb mein persönlich liebstes „Feature“ für mehr Freizeit!

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Tipp: mit der „Samsung Smart Home“ App und der „Smart Control“-Taste der WW8800 Waschmaschine kann das Gerät im hauseigenen W-LAN easy bedient, überwacht und kontrolliert werden. Dafür wäre „theoretisch“ nicht einmal das Aufstehen von der Couch notwendig. Theoretisch, wäre da nicht der Mama-Job 😉

Food-Spots in & um München

Je früher wir mit unseren Erledigungen durch sind, desto schneller können wir im Anschluss in unsere wichtige Family-Qualitytime starten. Dabei ist es für uns nicht entscheidend, wo wir sind und was wir unternehmen, sondern vielmehr, dass wir zusammen sind. Am liebsten auf dem Spielplatz oder an einem der umliegenden Seen wie bspw. am Wörthsee, den wir so gerne besuchen.

Wenn wir richtig viel Glück haben und unsere Tochter noch nicht allzu ausgepowert für ihre nächste Mütze Schlaf ist, lieben wir es, unseren Besuch am Wasser mit einem kurzen Snack im „Seehaus Raabe“ zu verbinden. Die Auswahl ist fein, regional und super lecker und mit Plätzen in der Sea-Frontrow natürlich ein echter Place-to-be.

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Wen es für die Qualitytime eher in die Münchner City zieht, für den habe ich unter meiner Blog-Reihe „Frühstücken in München“ Teil 1 und Teil 2 weitere yummy Food-Spots für jeden Geschmack zusammengstellt. Schaut gerne vorbei und lasst euch inspirieren. Ich bin mir sicher, es sind ein paar nette Lokale dabei, die ihr vielleicht auch noch nicht kanntet 🙂

Doch vorab interessiert mich, wie ihr am liebsten eure wertvolle Freizeit verbringt – egal, ob mit der Familie, Freunden oder für euch allein?

Euer Julchen ♥

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Dieser Beitrag ist in liebevoller Zusammenarbeit mit der Samsung Electronics GmbH entstanden.